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<rss xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Newsbeiträge - NTG24</title><link>https://www.ntg24.de</link><atom:link href="https://www.ntg24.de/rssfeed_aktien.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><description>Aktien - Aktuelle Nachrichten und Analysen</description><item><title>Streik ohne Ende bei der Lufthansa, United Airlines schielt auf American Airlines und bei Fraport könnte es im Sommer knapp werden</title><link>https://www.ntg24.de/Lufthansa-United-Airlines-American-Airlines-Fraport-Tiefflug-voraus-15042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/Lufthansa-United-Airlines-American-Airlines-Fraport-Tiefflug-voraus-15042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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Auch wenn sich am Dienstag neue Hoffnungen auf ein glimpfliches Ende des Konflikts bemerkbar machten und die Ölpreise nicht zuletzt aufgrund angekündigter Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon etwas nachgaben, so bleibt die Stimmung doch weiterhin angespannt. Niemand vermag zu sagen, ob ein friedliches Ende kommen mag. Klar bleibt für den Moment, dass die Luftfahrtbranche zu den größten Leidtragenden gehört.&#13;
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Entsprechend groß ist die Hoffnung unter den Aktionären der Lufthansa (DE0008232125) darauf, dass weitere Eskalationen ausbleiben mögen und die Rückkehr zur Normalität erfolgen kann. Bis dahin hat die Airline aber erst einmal mit der eigenen Belegschaft zu kämpfen. Die Piloten streikten zu Wochenbeginn bereits zwei Tage. Am Donnerstag und Freitag folgt nun das Kabinenpersonal. Eine Einigung scheint nicht absehbar zu sein. ...</description></item><item><title>Die anhaltende Schwäche der Vorzeigemarke Gucci bereitet den Anlegern von Kering Kopfschmerzen und die Kurse purzeln wieder</title><link>https://www.ntg24.de/Kering-Gucci-patzt-erneut-15042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/Kering-Gucci-patzt-erneut-15042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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Im regulären Handel am Dienstag konnte die Aktie von Kering sich noch recht gut schlagen. Hoffnungen auf einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten bestimmten das Bild. Indizien dafür gab es sowohl aus laufenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran als auch mit Blick auf Israel. Medienberichten zufolge gab es wohl zum ersten Mal seit Jahrzehnten direkte Gespräche mit dem Libanon.&#13;
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Doch noch ist nichts in Stein gemeißelt und der Konflikt führt im ersten Quartal erst einmal zu teils herben Einbußen in den Quartalszahlen zahlreicher Unternehmen. Betroffen ist davon auch der Luxussektor. Im Nahen Osten waren Designer-Handtaschen und Co. vor Kriegsausbruch noch sehr gefragt. Momentan scheint man dort aber andere Sorgen zu haben. Das verhagelte bereits LVMH die jüngsten Zahlen sichtlich und nun patzte auch Kering (FR0000121485) mit den Q1-Ergebnissen. ...</description></item><item><title>Nvidia dementiert Gerüchte über eine neuerliche Übernahme klar</title><link>https://www.ntg24.de/Nvidia-Klare-Absage-15042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/Nvidia-Klare-Absage-15042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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Nvidia schnappt sich zwar immer mal wieder das eine oder andere Startup. Die letzte wirklich große Übernahme ist aber schon eine Weile her. Im Jahr 2020 versuchte man sich daran, sich den Chipdesigner ARM einzuverleiben. Das Vorhaben scheiterte jedoch am Widerstand der Kartellbehörden. Kürzlich machten nun Gerüchte die Runde, laut denen Nvidia eine neue, milliardenschwere Übernahme anvisieren könnte.&#13;
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Gestreut wurden entsprechende Spekulationen vom Portal „SemiAccurate“. Dort hieß es, dass Nvidia (US67066G1040) die Übernahme eines „großen PC-Herstellers“ geplant hätte. An der Börse wurde schon gemutmaßt, dass es sich um Dell oder HP handeln könnte, woraufhin dort die Aktienkurse in die Höhe sprangen. ...</description></item><item><title>Kering Aktien im Ausverkauf - Gucci Umsatz enttäuscht</title><link>https://www.ntg24.de/Kering-mit-enttaeuschend-Zahlen-15042026-MF-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/Kering-mit-enttaeuschend-Zahlen-15042026-MF-Aktien</guid><description> &#13;
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Kering kann sich nicht vom negativen Trend der Luxusbranche absetzen. Die Börse hatte viel Hoffnung in den Turnaround des Hauses Gucci gesetzt, doch der Umsatz hat sich immer noch nicht stabilisiert.  &#13;
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Auch Kering (FR0000121485) enttäuscht. Wir hatten bereits am Montag den Bericht von LVMH (FR0000121014) hereinbekommen, der keine Verbesserung, nicht einmal eine Stagnation im Kerngeschäft signalisierte. Stattdessen schrumpfte das Kerngeschäft weiter und genau das gleiche Bild sehen wir am Dienstagabend auch bei den Zahlen von Kering, der Mutter von Gucci.  ...</description></item><item><title>Der Boom im Chipsegment hält weiter an und TSMC bleibt einer der größten Profiteure dieser Entwicklung</title><link>https://www.ntg24.de/TSMC-Unaufhaltsam-15042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/TSMC-Unaufhaltsam-15042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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An den Börsen macht sich noch immer eine eher gedrückte Stimmung breit. In zahlreichen Sektoren wird befürchtet, dass abreißende Lieferketten und steigende Kosten die Absätze in die Tiefe reißen könnten. Das Chipsegment ist zwar nicht völlig frei von derartigen Sorgen. Bisher zeigt sich dort aber keinerlei Anzeichen eines Nachlassens des Wachstums.&#13;
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Das zeigte sich kürzlich sehr deutlich bei vorläufigen Kennzahlen des Auftragsfertigers TSMC (US8740391003), über die unter anderem das „Handelsblatt“ berichtete. Im ersten Quartal stiegen ohnehin schon schwindelerregende Umsätze aus dem Vorjahr um noch einmal 35 Prozent auf nun 30,5 Milliarden Euro. Das Wachstum hat damit noch einmal an Tempo zugenommen. ...</description></item><item><title>Für einige Surface-Geräte von Microsoft müssen Kunden künftig sehr viel tiefer in die Tasche greifen, und das zwei Jahre nach der ursprünglichen Vorstellung </title><link>https://www.ntg24.de/Microsoft-Preisspirale-15042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/Microsoft-Preisspirale-15042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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In der Vergangenheit war es üblich, dass PC-Hardware mit der Zeit immer günstiger wurde. Wer Geduld hatte, konnte sich so auch leistungsstarke Geräte nach einer Weile erstaunlich günstig sichern. Der KI-Hype und die daraus resultierende Speicherkrise stellen aber vieles auf den Kopf. Das macht sich jetzt auch bei den Surface-Geräten von Microsoft bemerkbar.&#13;
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Die aktuellen Vertreter der Reihe wurden bereits im Jahr 2024 vorgestellt. Die Consumer-Varianten setzen alle auf Snapdragon-X-Chips und das Einstiegsmodell war zur Vorstellung für 979 Euro zu haben. Der neue Preis wurde nun von Microsoft (US5949181045) auf 1.149 Euro beziffert. Das entspricht einer Steigerung um 170 Euro. Wer den größten Bildschirm bevorzugt und mit dem Snapdragon X Elite gerne den schnellsten Chip hätte, muss künftig 1.769 Euro und damit 470 Euro mehr als zur Markteinführung berappen. ...</description></item><item><title>Trotz einiger erfreulichen Entwicklungen in Europa kann BMW mit den jüngsten Auslieferungszahlen nicht glänzen</title><link>https://www.ntg24.de/BMW-Ausgebremst-15042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/BMW-Ausgebremst-15042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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Aus der Autobranche kamen in den letzten Tagen bereits einige enttäuschende Meldungen. Die Absätze in den USA und in China lassen gerade bei deutschen Branchenvertretern zu wünschen übrig. Nun legte auch BMW Zahlen für die letzten drei Monate vor und schaffte es dabei nicht, nennenswert vom allgemeinen Trend abzuweichen. Einige gute Neuigkeiten hatte man allerdings dann doch noch im Gepäck.&#13;
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Auf eben jene konzentrierte sich der Konzern in der dazugehörigen Pressemitteilung dann auch. Merklich zufrieden ließ BMW (DE0005190003) wissen, dass der Anlauf der „Neuen Klasse“ besser als erwartet verlief. Der iX3 scheint sich über eine sehr hohe Nachfrage mit über 50.000 Bestelleingängen in Europa zu freuen. Dort konnte BMW auch insgesamt mehr Elektroautos verkaufen. An anderer Stelle verlief es aber weniger erfolgreich. ...</description></item><item><title>LVMH leidet unter dem Irankrieg, Redcare Pharmacy profitiert von E-Rezepten, SAP freut sich über etwas Rückenwind und Rheinmetall schmiedet wieder eine neue Allianz</title><link>https://www.ntg24.de/LVMH-Redcare-Pharmacy-SAP-Rheinmetall-Zeit-fuer-Zuversicht-14042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/LVMH-Redcare-Pharmacy-SAP-Rheinmetall-Zeit-fuer-Zuversicht-14042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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Obschon die Zeichen am Persischen Golf wieder eher auf Eskalation stehen und die Ölpreise auf hohem Niveau verharren, blieben weitere Kursrutschte im großen Stil am Montag aus. Im frühen Handel waren zwar noch teils tiefrote Vorzeichen zu sehen. Im weiteren Verlauf bekamen die Anlegerinnen und Anleger aber noch einigermaßen die Kurve, auch wenn es im DAX letztlich nicht für Gewinne reichte.&#13;
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 Anfängliche Verluste konnte sogar die Aktie von LVMH (FR0000121014) wieder wettmachen und den Handel so mit einem Kurs von 482 Euro abschließen. Der Tagesverlust beschränkte sich auf 0,2 Prozent. Das ist keine Selbstverständlichkeit, da die vorgelegten Q1-Zahlen die Erwartungen der Analysten unterboten. Wenig überraschend gab das Geschäft im Nahen Osten nach. Durch den Irankrieg wurde das organische Wachstum des Luxuskonzerns um schätzungsweise einen Prozentpunkt geschmälert. ...</description></item><item><title>Erneut meldet Volkswagen rückläufige Absatzzahlen und die Schwächen in China sowie in den USA scheinen anzuhalten</title><link>https://www.ntg24.de/Volkswagen-Weiter-auf-Schrumpfkurs-14042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/Volkswagen-Weiter-auf-Schrumpfkurs-14042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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Dramatische Einbrüche bei der Porsche AG sorgten kürzlich bereits für schlechte Stimmung, nun legte auch Volkswagen Absatzzahlen für das erste Quartal vor, welche eher nicht dem Geschmack der Anteilseigner entsprechen dürften. Insbesondere das Geschäft mit Elektroautos verzeichnete außerhalb Europas heftige Einbrüche. Dem hatte Volkswagen an anderer Stelle leider nur wenig entgegenzusetzen.&#13;
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Die wohl beste Nachricht bestand wohl darin, dass es bei Volkswagen (DE0007664039) infolge des Irankriegs zu keinen direkten Einbrüchen kam. Wie das Unternehmen mitteilte, gingen die Umsätze in direkt betroffenen Regionen zwar durchaus etwas zurück. Dies habe aber keinen wesentlichen Einfluss auf die gesamten Auslieferungen gehabt. Letztere fielen allerdings leider nicht allzu beeindruckend aus. Es ging im ersten Quartal um vier Prozent auf rund zwei Millionen ausgelieferte Fahrzeuge abwärts. ...</description></item><item><title>Eine Hackergruppe erbeutet wohl Daten des GTA-Entwicklers Rockstar, doch allzu dramatisch scheint das für Publisher Take-Two nicht zu sein</title><link>https://www.ntg24.de/Take-Two-Hackerangriff-auf-Rockstar-14042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/Take-Two-Hackerangriff-auf-Rockstar-14042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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Obschon die Aktie von Take-Two in jüngerer Vergangenheit ordentlich Federn lassen musste, liegen noch immer große Hoffnungen auf dem Titel. Insbesondere der für November angepeilte Launch des Mega-Blockbusters „GTA 6“ wird an der Börse mit Spannung erwartet. Die größte Sorge vieler Anleger ist dabei wahrscheinlich, dass es zu einer erneuten Verschiebung kommen könnte.&#13;
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Zweimal musste Take-Two (US8740541094) den Veröffentlichungstermin von GTA 6 bereits verschieben. Nun tauchten Meldungen auf, dass Entwickler Rockstar Games zum Angriff eines Hackerangriffs wurde. Dies bestätigte das Unternehmen zwischenzeitlich auch gegenüber der „FAZ“. Allerdings scheinen sich daraus keine Auswirkungen auf die Entwicklung zu ergeben. ...</description></item><item><title>Luxusaktien im Abseits an der Börse</title><link>https://www.ntg24.de/LVMH-stolpert-als-erster-Luxuskonzern-durchs-Ziel-14042026-MF-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/LVMH-stolpert-als-erster-Luxuskonzern-durchs-Ziel-14042026-MF-Aktien</guid><description> &#13;
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Bei den Luxusaktien ist die Luft wieder raus. Nach einem starken Run im vergangenen Jahr lässt die Börse aktuell heisse Luft aus den Bewertungen. Allen voran bei LVMH, die mit ihrem Bericht zum 1. Quartal einen dunklen Schatten auf die Branche und das 1. Halbjahr werfen.&#13;
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LVMH (FR0000121014) bekommt keine Traktion. Die Lage ist unverändert schwach. Auf „bereinigter“ Basis konnte man im 1. Quartal den Umsatz marginal um 1 % verbessern, aber die Wahrheit ist etwas anders gelagert. Nicht nur blieb erneut Wachstum aus, sondern auch die Wechselkurse liefen ein weiteres Mal gegen den französischen Luxuskonzern. Man verlor im März-Quartal -6 % des Umsatzes und verabschiedete sich damit auch von der 20 vor dem Komma. Unter dem Strich ein Umsatz von 19,1 Mrd. Euro, wobei die Börse vor allem auf die Flaggschiffsparte Fashion &amp; Leather Goods schaute. Hier war mindestens eine Stagnation erwartet worden, doch selbst auf „bereinigter“ Basis schrumpfte der Umsatz der grössten Sparte (Umsatzanteil 48 %) um -2 %. Der echte Umsatzrückgang betrug -9 %. Das Management betonte die Fortschritte, die man gemacht hat, aber wenn am Ende kein Wachstum dabei herauskommt, ist es kein echter Erfolg, und LVMH schaffte es im 1. Quartal in keiner Sparte eine Stagnation oder gar ein Wachstum hinzubekommen.  ...</description></item><item><title>CoreWeave angelt sich nun auch Anthropic als Kunden und dient damit als Dienstleister für fast alle Größen aus dem KI-Segment</title><link>https://www.ntg24.de/CoreWeave-Unverzichtbar-14042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/CoreWeave-Unverzichtbar-14042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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Zweifel an den weiteren Wachstumsaussichten im KI-Segment sowie hohen Schulden gingen in den letzten Monaten auch an CoreWeave nicht spurlos vorbei. Der Betreiber von Rechenzentren investiert etliche Milliarden in neue Kapazitäten und nimmt dafür auch fleißig frische Schulden auf. Doch gibt es nun zumindest Anzeichen dafür, dass dieser Kurs sich in Zukunft auszahlen könnte.&#13;
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Obschon KI-Giganten wie OpenAI, Microsoft und Google unter Hochdruck eigene Rechenkapazitäten aufbauen und immer neue Rechenzentren aus dem Boden stampfen möchten, wollen sie auf die Dienste von CoreWeave (US21873S1087) offenbar nicht verzichten. Das mag auch damit zusammenhängen, dass die Ausbaumöglichkeiten begrenzter sind, als die Firmen es sich wohl wünschen würden. Experten rechnen damit, dass im laufenden Jahr nur die Hälfte der geplanten Ausbauten von Rechenzentren auch tatsächlich umgesetzt werden können. ...</description></item><item><title>Sorgen um die Entwicklung in den USA setzen T-Mobile zu, was auch die Aktie der Konzernmutter Deutsche Telekom in den Sinkflug befördert </title><link>https://www.ntg24.de/Deutsche-Telekom-War-es-das-14042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/Deutsche-Telekom-War-es-das-14042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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Seit Jahren schon wächst T-Mobile in den USA rasant und lässt dort die Konkurrenz geradezu spielend hinter sich. Das freute auch hierzulande viele Anleger, da der Mutterkonzern von dieser Entwicklung schwer profitieren konnte. Schwache Ergebnisse aus der Heimat konnten da großzügig ignoriert werden. Doch es scheinen sich nun immer deutlichere Warnsignale zu ergeben.&#13;
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Wie „Der Aktionär“ berichtet, drückte ein Kommentar der Analysten von JPMorgan schwer auf die Stimmung. Dort wird darauf hingewiesen, dass AT&amp;T seine Tarife massiv angepasst habe, was ein Anzeichen für einen schärferen Preiskampf sei. Ein solcher könnte auch die Margen von T-Mobile belasten und damit die Bilanzen der Deutschen Telekom (DE0005557508) negativ beeinflussen. ...</description></item><item><title>Goldman Sachs läutet die Berichtssaison mit Ergebnissen ein, welche den Anteilseignern leider nicht allzu gut bekommen</title><link>https://www.ntg24.de/Goldman-Sachs-Licht-und-Schatten-14042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/Goldman-Sachs-Licht-und-Schatten-14042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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Die Berichtssaison steht wieder in den Startlöchern und wie üblich beginnt sie mit den Zahlen der großen US-Banken. Am gestrigen Montag gab sich Goldman Sachs die Ehre und hatte dabei durchaus einige gute Neuigkeiten im Gepäck. Allerdings gab es auch einige Kennzahlen, welche die Anleger eher verunsicherten und Kauflaune kam im Handel an der Wall Street letztlich nicht auf.&#13;
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Die größten Erfolge feierte Goldman Sachs (US38141G1040) im vergangenen Quartal mit dem Beratungsgeschäft. Dort gingen die Erträge um schwindelerregende 89 Prozent auf 1,5 Milliarden US-Dollar in die Höhe. Begleitet wurden im ersten Quartal gleich mehrere große Transaktionen, darunter der Verkauf des Lebensmittelgeschäfts von Unilever an McCormick. In Deutschland stand man unter anderem Henkel bei einer größeren Übernahme zur Seite. ...</description></item><item><title>Neue Eskalationen belasten TUI, multiple Herausforderungen für die Lufthansa, erneut rote Vorzeichen bei der Deutschen Bank und Shell bewegt sich wieder gen Norden</title><link>https://www.ntg24.de/TUI-Lufthansa-Deutsche-Bank-Shell-Zurueck-auf-Anfang-13042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/TUI-Lufthansa-Deutsche-Bank-Shell-Zurueck-auf-Anfang-13042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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Vor wenigen Tagen noch jubilierten die Märkte aufgrund der Waffenruhe im Nahen Osten. Am Wochenende hatte es sich damit aber schon wieder erledigt. Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran führten zu keinem Ergebnis. Daraufhin kündigte US-Präsident Donald Trump an, die Straße von Hormus selbst zu blockieren. Das sorgt nicht nur für erneute Sorgen um rasant steigende Ölpreise. Da der Iran dies als Verletzung der Waffenruhe ansieht, kehrt auch die Angst vor einem Wiederaufflammen des Konflikts zurück.&#13;
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 ...</description></item><item><title>Bei der Aktie der Lufthansa brennt es lichterloh, nachdem die Ölpreise wieder anzogen und gleichzeitig die Piloten für den nächsten Streik sorgten</title><link>https://www.ntg24.de/Lufthansa-Maximale-Eskalation-13042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/Lufthansa-Maximale-Eskalation-13042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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Erst am Freitag kämpfte die Lufthansa mit zahlreichen Ausfällen aufgrund eines Streiks, zu dem Gewerkschaften das Bodenpersonal aufgerufen hatten. Mit Verdi konnte zwischenzeitlich zwar eine Einigung erzielt werden. Dennoch fielen wohl knapp 1.000 Starts und Landungen aus. Die neue Woche startet nun mit Streiks der Pilotinnen und Piloten sowie negativen Vorzeichen aus dem Nahen Osten.&#13;
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Wie unter anderem bei der „FAZ“ zu lesen ist, ruft die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) zu einem Streik von heute um 0.01 Uhr bis Dienstag um 23.59 Uhr auf. Betroffen sind davon neben der Kernmarke Lufthansa (DE0008232125) auch Lufthansa Cargo, Lufthansa Cityline und Eurowings. Ausnahmen gibt es lediglich für Flüge aus Deutschland in die Krisenregion im Nahen Osten sowie umliegende Länder. Es drohen erneut etliche Ausfälle und die Aktie gerät schwer unter Druck. ...</description></item><item><title>Erstmals erhält Tesla in den Niederlanden eine Zulassung für fortgeschrittene Fahrassistenzsysteme, was in Europa noch Schule machen könnte </title><link>https://www.ntg24.de/Tesla-Der-erste-Schritt-13042026-ME-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/Tesla-Der-erste-Schritt-13042026-ME-Aktien</guid><description> &#13;
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Schon seit Jahren können Tesla-Fahrer in den USA das Fahrzeug die meiste Arbeit selbst erledigen lassen. Angepriesen wird diese Funktion als „Full Self-Driving“ oder kurz FSD. Nachdem es zu einigen Problemen kam, hängt seit einiger Zeit der Zusatz „Supervised“ am Namen. Mit dieser Prämisse konnte nun erstmals auch in Europa eine Zulassung eingeholt werden.&#13;
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Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, konnte Tesla (US88160R1014) eine Zulassung für FSD (supervised) in den Niederlanden bekommen. Dort ist es damit künftig gestattet, das Fahrzeug unter menschlicher Aufsicht das Fahren zu überlassen, und das sowohl auf Autobahnen als auch im Stadtverkehr. Allerdings muss ein Fahrer das Geschehen stets im Auge behalten und bereit zu einem Eingreifen sein. ...</description></item><item><title>Stellantis spart erneut beim Opel-Stammwerk in Rüsselsheim und streicht damit auch in der Fahrzeugentwicklung weitere Stellen</title><link>https://www.ntg24.de/Stellantis-Rueckzug-aus-Ruesselsheim-13042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/Stellantis-Rueckzug-aus-Ruesselsheim-13042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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Der Autobauer Stellantis scheint sich bei seinen deutschen Standorten weiterhin zum Sparen gezwungen zu sehen. Beim Opel-Stammwerk in Rüsselsheim gab es in der jüngeren Vergangenheit bereits etliche Rückschläge. Nun kündigte das Unternehmen an, erneut die Schere anzusetzen. Aus aktuell noch 1.650 Ingenieuren sollen derer nur noch 1.000 werden.&#13;
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Im Jahr 2017, als die Peugeot-Mutter PSA Opel übernahm, arbeiteten laut einem Artikel von „Der Aktionär“ noch rund 7.000 Ingenieure in Rüsselsheim. Der Abstieg dort scheint sich also fortzusetzen. Die heutige Konzernmutter Stellantis (NL00150001Q9) verspricht allerdings, dass das Tech Center fest im globalen Netzwerk verankert bleibe. ...</description></item><item><title>Porsche verkauft im ersten Quartal abermals weniger Autos und leidet besonders unter einer eklatanten Schwäche auf dem chinesischen Markt</title><link>https://www.ntg24.de/Porsche-AG-Schwache-Absatzzahlen-13042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/Porsche-AG-Schwache-Absatzzahlen-13042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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Die Krise im Autosegment scheint einfach kein Ende zu kennen. Auch bei der Porsche AG blickt man momentan auf schwache Absatzzahlen. Im ersten Quartal lagen die Zahlen laut dem Unternehmen zwar im Rahmen der Erwartungen. Jene waren aber offenbar recht gering und so bleiben gute Neuigkeiten aus Anlegersicht aus. Die große Wende ist weder beim Unternehmen selbst, noch in der Branche insgesamt zu erkennen.&#13;
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Als besonders belastend erweist sich die Lage in China. Dort sackte der Absatz der Porsche AG (DE000PAG9113) laut einer Unternehmensmitteilung im ersten Quartal um 21 Prozent auf noch 7.519 Fahrzeuge ab. Das Premiumsegment kämpft im Reich der Mitte schon seit einer Weile mit rückläufigen Entwicklungen. Weggefallene Förderungen für Elektroautos machen sich ebenso bemerkbar wie eine allgemeine Konsumzurückhaltung. ...</description></item><item><title>Nike fällt ins Bodenlose, Plug Power schürt Hoffnungen, Amazon entzückt mit KI-Prognosen und Nvidia könnte das Nachsehen haben</title><link>https://www.ntg24.de/Nike-Plug-Power-Amazon-Nvidia-Marktverschiebungen-12042026-AGD-Aktien</link><guid>https://www.ntg24.de/Nike-Plug-Power-Amazon-Nvidia-Marktverschiebungen-12042026-AGD-Aktien</guid><description> &#13;
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Der Blick in die Zukunft wurde an den Börsen zuletzt immer wieder ordentlich durcheinandergewirbelt. Es dürfte mit viel Ungewissheit weitergehen, nachdem US-Vizepräsident JD Vance nach Verhandlungen um einen Frieden mit dem Iran am Sonntag unverrichteter Dinge die Heimreise antrat. Ein Scheitern der Friedensverhandlungen und eine Wiederaufnahme von Kriegshandlungen würde die Börse heftig unter Druck setzen.&#13;
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Schlechte Neuigkeiten wären das sehr wahrscheinlich für den Sportartikelhersteller Nike (US6541061031). Erst vor wenigen Wochen enttäuschte der Konzern mit einer gesenkten Prognose für das laufende Jahr. Erwartet wird nun ein Umsatzrückgang von bis zu vier Prozent. Das erwischte die Anteilseigner auf dem falschen Fuß. Die Aktie reagierte sofort mit einem Abschlag von rund 15 Prozent und segelte seither munter weiter in die Tiefe. In der ausgelaufenen Handelswoche wurde bei 42,36 US-Dollar ein neues 52-Wochen-Tief markiert. Zum Wochenende fiel der Kurs mi 42,62 nur unwesentlich höher aus. ...</description></item></channel></rss>
