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<rss xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Newsbeiträge - NTG24</title><link>https://www.ntg24.de</link><atom:link href="https://www.ntg24.de/rssfeed_boerse-to-go.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><description>Börse To Go - der tägliche Börsenbericht</description><item><title>RWE mit kräftigem Wachstum, auch für SMA Solar geht es aufwärts und Applied Materials profitiert vom KI-Boom – BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Neues-von-RWE-SMA-Solar-und-Applied-Materials-14082026-AGD-Boerse-to-go</link><guid>https://www.ntg24.de/Neues-von-RWE-SMA-Solar-und-Applied-Materials-14082026-AGD-Boerse-to-go</guid><description> &#13;
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Es wollte am Donnerstag keine echte Kauflaune aufkommen und neue Rekorde waren sowohl bei den Indizes als auch Einzeltiteln ein seltener Anblick. Doch es blieb letztlich bei einem hohen Niveau trotz anhaltender Belastungen. Einen großen Anteil daran haben die Geschäftsberichte, welche den Anteilseignern fundamentale Gründe für Zuversicht liefern.&#13;
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Besonders aus dem Tech-Bereich hagelte es regelrecht gute Zahlen, welche die hohen Erwartungen der Analysten ein ums andere Mal übertreffen konnte. Im Zuge dessen ging es für den Nasdaq 100 wieder um 1,2 Prozent bis auf 30.085 Punkte aufwärts. Beim Dow Jones stützen derweil wieder nachlassende Zinssorgen den Kurs. Ökonomen rechnen damit, dass höhere Ölpreise die Inflation nicht merklich beeinflussen wird und die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im Herbst eher gering ausfällt. Der Dow Jones reagierte mit Aufschlägen von immerhin 0,1 Prozent und ging mit 53.840 Punkten vom Platz. ...</description></item><item><title>Brenntag macht deutlich mehr Gewinn, Cisco blickt freudig nach vorn und Tencent ächzt unter KI-Kosten – BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Neues-von-Brenntag-Cisco-und-Tencent-13082026-AGD-Boerse-to-go</link><guid>https://www.ntg24.de/Neues-von-Brenntag-Cisco-und-Tencent-13082026-AGD-Boerse-to-go</guid><description> &#13;
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Die Märkte zeigten sich am Mittwoch erneut von ihrer versöhnlichen Seite und es gab genügend grüne Vorzeichen zu sehen. Insbesondere gute Ergebnisse aus der Chip- und KI-Branche ließen manchen Anleger wieder aufatmen. Gedrückt wurde die Stimmung allerdings von US-Inflationsdaten, die erwartet auf hohem Niveau verweilten. Damit bleiben auch die Zinssorgen bestehen, insbesondere mit Blick auf wieder höhere Ölpreise.&#13;
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 ...</description></item><item><title>SpaceX wieder unter Druck, BYD dreht im Ausland auf und Spotify markiert KI-Content – BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Neues-von-SpaceX-BYD-und-Spotify-12082026-AGD-Boerse-to-go</link><guid>https://www.ntg24.de/Neues-von-SpaceX-BYD-und-Spotify-12082026-AGD-Boerse-to-go</guid><description> &#13;
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Am Dienstag ging ein weiterer Handelstag zu Ende, der sich kaum als wirklich schlecht bezeichnen ließ. Doch größere Zugewinne in den Indizes blieben weitestgehend aus, auch wenn es kurzzeitig sogar hier und dort Rekorde zu sehen gab. Gehofft wurde auf eine neuerliche Annäherung zwischen den USA und dem Iran, nachdem entsprechende Andeutungen aus Pakistan gemacht wurden.&#13;
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Allerdings hielt die Zuversicht nicht lange, denn Meldungen über einen US-Angriff auf ein Schiff, welches einen iranischen Hafen anzusteuern versuchte, ließen Hoffnungen auf einen nachhaltigen Frieden wieder dahinschmelzen. Der Dow Jones gab dadurch bedingt anfängliche Kursgewinne wieder ab und ging 0,3 Prozent tiefer mit 53.792 Punkten aus dem Handel. Ähnlich unter Druck stand auch der vielbeachtete Nasdaq 100. ...</description></item><item><title>Qiagen überzeugt mit Zahlen, Micron ohne neuen Ausbruch und AST SpaceMobile verfehlt die Erwartungen – BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Neues-von-Qiagen-Micron-und-AST-SpaceMobile-11082026-AGD-Boerse-to-go</link><guid>https://www.ntg24.de/Neues-von-Qiagen-Micron-und-AST-SpaceMobile-11082026-AGD-Boerse-to-go</guid><description> &#13;
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Ein wenig wurde an den Börsen auch zu Beginn der neuen Woche noch aufgrund nachlassender Zinssorgen aufgeatmet. Begleitet wurde dies allerdings von eher unschönen Neuigkeiten aus Nahost, welche prompt wieder die Ölpreise anspringen ließen. Außerdem steigen die Sorgen in der Logistik aufgrund immer niedrigerer Pegelstände, was in einigen Bundesländern schon zu einer Aufhebung von Sonntagsfahrverboten für Lkw führte.&#13;
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Unter Einfluss solcher Faktoren gelang dem DAX zwar im Handel am Mittag noch ein neuer Rekord bei 26.442 Punkten, der allerdings nicht lange verteidigt werden konnte. Im Handel am Nachmittag wurden die Zugewinne schon wieder kassiert und es ging mit (immer noch starken) 26.324 Zählern aus dem Handel. Das sind ganze vier Punkte mehr als zu Handelsschluss am Freitag und von exorbitanter Kauflaune kann da eher nicht die Rede sein. ...</description></item><item><title>SpaceX springt endlich wieder an, Nvidia bleibt auf der Gewinnerseite und Rheinmetall freut sich über Rückendeckung – BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Neues-von-SpaceX-Nvidia-und-Rheinmetall-10082026-AGD-Boerse-to-go</link><guid>https://www.ntg24.de/Neues-von-SpaceX-Nvidia-und-Rheinmetall-10082026-AGD-Boerse-to-go</guid><description> &#13;
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Die vergangene Woche endete am Freitag letztlich versöhnlich, nachdem unerwartet schwache Arbeitsmarktdaten aus den USA die Zinssorgen merklich dämpften. Dazu kamen einmal mehr Hoffnungen zu einem baldigen Kriegsende im Nahen Osten. Letzteres dürfte aber heute wohl wieder nachlassen, denn die jüngsten Forderungen des Iran werden die USA mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht akzeptieren.&#13;
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Aufgeatmet werden konnte vor dem Wochenende zunächst im derzeit extrem kapitalintensiven Tech-Bereich, wo höhere Zinsen schon mal die Kosten explodieren lassen können. Dass ein solches Szenario nun in den Hintergrund tritt, ließ den Nasdaq 100 um 1,2 Prozent zulegen. Beim Dow Jones reichte es immerhin für ein Plus von 0,3 Prozent, was den Punktestand auf 0,3 Prozent anheben konnte. Der Index bleibt damit in nicht allzu weiter Ferne zum Allzeit-Hoch. ...</description></item><item><title>Gewinnrückgang bei SoftBank, starkes Quartal von Airbnb und Wizz Air leidet unter dem Irankonflikt – BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Neues-von-SoftBank-Airbnb-und-Wizz-Air-07082026-AGD-Boerse-to-go</link><guid>https://www.ntg24.de/Neues-von-SoftBank-Airbnb-und-Wizz-Air-07082026-AGD-Boerse-to-go</guid><description> &#13;
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Am Donnerstag gab es an den Börsen trotz einer wahren Zahlenflut vergleichsweise wenig Bewegung zu sehen. Geprägt war das Bild im Ausland noch immer von einer latenten Skepsis, insbesondere in Asien. Im Westen bleiben DAX und Co. nicht weit von ihren Rekordmarken entfernt, verlieren aber dennoch etwas an Schwung.&#13;
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In Deutschland gingen die Anleger vor Jobdaten aus den USA ein wenig in eine abwartende Haltung. Obschon einige Schwergewichte ihre Bücher öffneten, bewegte der DAX sich kaum von der Stelle. Zu Handelsschluss reichte es für 26.140 Punkte und damit ganze 14 Punkte mehr als einen Tag zuvor. Das Halten der 26.000 Punkte darf als positiv bewertet werden. Die kaum vorhandene Reaktion auf an sich starke Zahlen bringt aber auch kleinere Fragezeichen mit sich. ...</description></item><item><title>Alphabet verunsichert mit Personaländerungen, Uber investiert Milliarden und Siemens Energy bleibt auf Rekordkurs – BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Neues-von-Alphabet-Uber-und-Siemens-Energy-06082026-AGD-Boerse-to-go</link><guid>https://www.ntg24.de/Neues-von-Alphabet-Uber-und-Siemens-Energy-06082026-AGD-Boerse-to-go</guid><description> &#13;
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Nach den Rekordjagden der letzten Tage traten am Mittwoch schon wieder leise Zweifel an den Märkten auf. Insbesondere im Tech-Segment gab es zum Teil Zahlen zu sehen, mit denen die Anleger nicht vollumfänglich einverstanden waren. Das wirft erneut Fragen darüber auf, ob die enormen Investitionen in KI-Infrastruktur noch zu rechtfertigen sind.&#13;
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Einsetzende Gewinnmitnahmen ließen den techniklastigen Nasdaq 100 am Mittwoch um 0,8 Prozent in Richtung Süden driften. Für den Dow Jones lief es etwas besser. Hoffnungen auf eine Einigung im Irankonflikt und eine erneute Öffnung der Straße von Hormus trieben die Kurse besonders im späteren Handel noch in die Höhe. Per Handelsschluss standen 54.349 Zähler auf dem Ticker und damit ein halbes Prozent mehr als einen Tag zuvor. ...</description></item><item><title>Gewinneinbruch bei der Lufthansa, BP schlägt sich deutlich besser und Zalando enttäuscht – BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Neues-von-Lufthansa-BP-und-Zalando-05082026-AGD-Boerse-to-go</link><guid>https://www.ntg24.de/Neues-von-Lufthansa-BP-und-Zalando-05082026-AGD-Boerse-to-go</guid><description> &#13;
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Auf den ersten Blick war der gestrige Dienstag ein weiterer erfolgreicher Handelstag aus Anlegersicht. Sowohl hierzulande als auch in Übersee gab es bei den Indizes neue Rekorde zu sehen. Angetrieben wurde die Entwicklung durch anhaltende Hoffnungen auf eine friedliche Lösung im Nahost-Konflikt. Parallel dazu setzte sich die Berichtssaison mit gemischten Signalen fort.&#13;
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Insgesamt überwog der Optimismus, was dem DAX abermals auf ein neues Rekordhoch verhalf. Der deutsche Leitindex beendete den Handel gestern 0,8 Prozent höher mit 26.202 Punkten. Zur guten Performance dürften auch technische Gründe beigetragen haben. Der Sprung über die Marke von 26.000 Punkten am Vortag hinterließ ordentlich Eindruck und lockte die Bullen weiter aus ihrer Deckung. ...</description></item><item><title>CoreWeave im Höhenflug, Boeing beendet jahrelange Hängepartie und Rheinmetall verzeichnet neuen Auftrag aus den USA – BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Neues-von-CoreWeave-Boeing-und-Rheinmetall-04082026-AGD-Boerse-to-go</link><guid>https://www.ntg24.de/Neues-von-CoreWeave-Boeing-und-Rheinmetall-04082026-AGD-Boerse-to-go</guid><description> &#13;
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Eine Kombination aus einer bisher recht freundlichen Berichtssaison und einem erneuten Schweigen der Waffen im Nahen Osten bescherte den Börsen einen ausgesprochen starken Start in die neue Woche. Die Käufer werden wieder mutiger und auch die dezenten Zweifel an der KI-Rallye scheinen für den Moment in den Hintergrund zu treten.&#13;
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Im DAX wurden unter diesen Voraussetzungen sogar Rekorde geschrieben. Zum ersten Mal überhaupt konnte der Index sich über die Marke von 26.000 Punkten schwingen und diese auch knapp bis Handelsschluss verteidigen. Im Hoch waren 26.097 Punkte zu bewundern. Die maue Konjunktur in Deutschland bleibt zwar ein Thema. Allerdings machen die DAX-Konzerne einen großen Teil ihrer Geschäfte im Ausland, sodass positive Impulse von dort die Kurse anheben können. ...</description></item><item><title>Strategy leidet, Hensoldt überzeugt nicht und Schaeffler enttäuscht – BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Neues-von-Strategy-Hensoldt-und-Schaeffler-03082026-AGD-Boerse-to-go</link><guid>https://www.ntg24.de/Neues-von-Strategy-Hensoldt-und-Schaeffler-03082026-AGD-Boerse-to-go</guid><description> &#13;
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Im Großen und Ganzen fiel die Stimmung an der Börse vor dem Wochenende wieder freundlicher aus. Das hatte viel mit einer recht erfreulichen Berichtssaison zu tun. Unter anderem glänzte Amazon mit guten Zahlen, was die Zweifel am KI-Boom ein wenig schmälern konnte. Doch wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten. Neben einigen erfreulichen Meldungen gab es auch manche Enttäuschung zu verbuchen.&#13;
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  ...</description></item><item><title>Shell freut sich über hohe Öl- und Gaspreise, ArcelorMittal erfreut die Analysten und Starbucks wird noch mutiger – BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Neues-von-Shell-ArcelorMittal-und-Starbucks-31072026-AGD-Boerse-to-go</link><guid>https://www.ntg24.de/Neues-von-Shell-ArcelorMittal-und-Starbucks-31072026-AGD-Boerse-to-go</guid><description> &#13;
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Der Krieg im Nahen Osten bleibt an den Märkten ein zentrales Thema, was zusammen mit anhaltend hohen Zinsen merklich auf die Stimmung drückt. Dennoch konnten die Börsen sich am Donnerstag weitgehend stabil zeigen und zum Teil sogar wieder in den Erholungsmodus wechseln. Zu verdanken ist dies einer bisher sehr freundlichen Berichtssaison.&#13;
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Der DAX erwies sich bereits am Mittwoch in einem eher schwachen Handelsumfeld widerstandsfähig, nachdem die Deutsche Bank und Rheinmetall mit guten Ergebnissen punkten konnten. Gestern gab es einen solchen Luxus zwar nicht. Dennoch ging es mit dem Punktestand um 0,6 Prozent auf 25.612 Zähler aufwärts. Eine wieder höhere Inflation steckten die Bullen dank Wachstumssignalen aus der Konjunktur letztlich weg. ...</description></item><item><title>Micron bleibt im Sturzflug, Nvidia schürt weiter Zweifel und auch Tesla kann nicht mehr begeistern – BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Neues-von-Micron-Nvidia-und-Tesla-30072026-AGD-Boerse-to-go</link><guid>https://www.ntg24.de/Neues-von-Micron-Nvidia-und-Tesla-30072026-AGD-Boerse-to-go</guid><description> &#13;
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Der gestrige Mittwoch war kein einfacher Handelstag für die Anleger. Die US-Notenbank Fed ließ die Zinsen einmal mehr unangetastet, was für steigende Anleihezinsen und damit Verkaufsdruck bei Aktien sorgte. Parallel dazu eskalierte die Lage im Irankonflikt mal wieder, wodurch die Ölpreise wieder anstiegen. Immerhin konnte Microsoft nach Börsenschluss noch mir ansehnlichen Zahlen punkten.&#13;
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Der Dow Jones musste letztlich deutliche Verluste von 2,2 Prozent hinnehmen und der Zählerstand ging auf noch 51.594 Punkte zurück. Einmal mehr war es auch Skepsis gegenüber den zuvor heiß gelaufenen Tech-Aktien, welche für rote Vorzeichen sorgte. Das zeigte sich beim Nasdaq 100, der um 2,1 Prozent auf 27.192 Punkte zurückging. Auf Monatssicht ist hier bereits ein Rückgang von 8,7 Prozent zu verzeichnen. ...</description></item><item><title>Mittwoch ist Fed-Tag, Deutsche schlägt Erwartungen deutlich und UBS weitet Aktienrückkäufe aus - BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Boerse-to-go-vom-29072026-MF-Boerse</link><guid>https://www.ntg24.de/Boerse-to-go-vom-29072026-MF-Boerse</guid><description> &#13;
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Signalisiert Fed-Chair Warsh eine Zinswende am Mittwochabend? Die Börse erwartet keine Zinserhöhung im Juli, bereitet sich aber auf steigende Zinsen im Rest des Jahres vor. Die Deutsche Bank schlägt alle Erwartungen. Sowohl beim Ertrag als auch beim Ergebnis bleibt die deutsche Großbank weit über Analystenschätzungen. Die UBS hat die Gewinnerwartungen für das 2. Quartal deutlich geschlagen. Der Gewinn wuchs im Jahresvergleich um 17 %, was zu einer Ausweitung des Aktienrückkaufprogramms führt. &#13;
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Der Handel in Asien ist am Mittwochmorgen zweigeteilt in China und den Rest. Während alle chinesischen Benchmarks steigen können, erlebt insbesondere die Börse in Seoul einen sehr volatilen Verlauf. Im Mittelpunkt des Sell-offs steht erneut SK Hynix (US78392B1070). Nach Vorlage des Berichts zum 2. Quartal und dem neuen Ausblick fallen die Aktien zeitweise mehr als -12 %, da der Speicherchiphersteller 31 Mrd. US-Dollar investieren will. Das wiederum schickt den KOSPI in die Tiefe, was dazu führt, dass der Börsenhandel in Seoul zum ersten Mal an zwei aufeinanderfolgenden Tagen unterbrochen werden musste, um die Anleger zu beruhigen. Der KOSPI hatte am Dienstag -10,84 % tiefer geschlossen und notierte auch am Mittwoch zeitweise zweistellig im Minus. Der Terminmarkt ist vor Eröffnung des europäischen Handels noch im Minus, aber die Verluste haben sich zum Ende der asiatischen Sitzung hin deutlich verringert. Vorbörslich wird der DAX-Future -0,35 % tiefer bei 25.492,50 Punkten gesehen.  ...</description></item><item><title>Mercedes reduziert Jahresprognose, SK Hynix taumelt und Unilever überrascht beim Umsatz - BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Boerse-to-go-vom-28072026-MF-Boerse</link><guid>https://www.ntg24.de/Boerse-to-go-vom-28072026-MF-Boerse</guid><description> &#13;
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Mercedes senkt die Jahresprognose. Stuttgart verliert in China weiter Boden gegen die Konkurrenz, die mehr Auto für weniger Geld bietet. SK Hynix taumelt. Der südkoreanische Speicherchiphersteller verliert am Dienstag zweistellig, da die Konkurrenz in China stärker wird. Unilever überrascht beim Umsatz. Die Nachfrage in großen Märkten wie Indien und Indonesien fiel höher als erwartet aus, was zu einer Erhöhung der Jahresprognose führte. &#13;
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Die Bären haben am Dienstag das Ruder in Asien übernommen. Die Speicherchip- und AI-Aktien sehen starken Kaufdruck und drücken das Sentiment in den Keller. Das Epizentrum liegt in Seoul, wo der Handel an der Börse aufgrund der hohen Verluste mehrmals unterbrochen werden musste.  Der KOSPI beendete den Tag mit einem Verlust von -10,84 % auf 6.023,66 Punkte. Auch der Nikkei 225 Index wurde mit heruntergerissen und sank um -3,83 % auf 62.446,00 Punkte. Der DAX-Future (September) wird jedoch vor Börseneröffnung leicht höher bei 25.529,50 Punkten (+0,04 %) gesehen.  ...</description></item><item><title>CXMT IPO: +500 %, AstraZeneca überrascht beim Ergebnis und Shein mit Verlust vor IPO - BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Boerse-to-go-vom-27072026-MF-Boerse</link><guid>https://www.ntg24.de/Boerse-to-go-vom-27072026-MF-Boerse</guid><description> &#13;
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Kursexplosion in Schanghai. Der chinesische Speicherchiphersteller CXMT steigt am ersten Handelstag mehr als 500 % im Kurs. AstraZeneca überrascht beim Ergebnis im 2. Quartal. Die Krebsmedikamente des Pharmakonzerns entwickeln sich stärker als erwartet. Shein legt einen Verlust vor dem Börsengang offen. Das IPO in Hongkong rückt näher, aber die operativen Kennzahlen sind alles andere als attraktiv. &#13;
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Der asiatische Aktienhandel entwickelt sich zum Wochenauftakt sehr freundlich. Alle Benchmarks in der Region können steigen. Der Nikkei 225 Index schloss 0,66 % höher bei 65.038,00 Punkten und der KOSPI kletterte um 0,97 % auf 6.755,74 Punkte. Der Hang Seng Index wird vor Handelsschluss mehr als 1,05 % höher gehandelt. Der Terminmarkt ist am Montagmorgen vor Börseneröffnung in Feierstimmung. Die Feuerpause im Iran-Krieg schlägt sich sofort positiv auf die Kurse nieder. Der DAX-Future (September) wird 1,18 % höher bei 25.478,00 Punkten gehandelt.  ...</description></item><item><title>Volkswagen stabilisiert sich, SAP enttäuscht nicht (mehr) und Intel mit Umsatzsprung - BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Boerse-to-go-vom-24072026-MF-Boerse</link><guid>https://www.ntg24.de/Boerse-to-go-vom-24072026-MF-Boerse</guid><description> &#13;
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Volkswagen stabilisiert sich. Der Umsatz wuchs leicht im 2. Quartal, aber in der Produktion hat man die Reißleine gezogen. SAP enttäuscht nicht (mehr). Die Zahlen für das 2. Quartal signalisieren ein stabiles Geschäft, womit die ursprüngliche Warnung von Klein ad acta gelegt werden kann. Das operative Geschäft bestätigt das Comeback der Intel-Aktien. Der Umsatz wuchs im 2. Quartal so stark wie seit 15 Jahren nicht mehr. &#13;
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Kein Happy Ende in Asien. Am letzten Handelstag der Woche tauchen im asiatischen Aktienhandel alle Benchmarks ab und weisen vor Handelsende deutliche Verluste aus. Am härtesten trifft es den KOSPI, der zeitweise mehr als -5,85 % fällt. Auch der Nikkei 225 Index steht vor Handelsende mehr als -3 % im Minus und der Hang Seng Index notiert zeitweise mehr als -1,5 % im Minus. Der Terminmarkt stabilisiert sich etwas. Der DAX-Future (September) wird vor Handelsbeginn in Europa 0,12 % höher bei 24.822,50 Punkten gehandelt. ...</description></item><item><title>EZB: Zinspause erwartet, negativer Cashflow bei Alphabet und Tesla steigert Investitionstempo - BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Boerse-to-go-vom-23072026-MF-Boerse</link><guid>https://www.ntg24.de/Boerse-to-go-vom-23072026-MF-Boerse</guid><description> &#13;
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Wird die EZB eine Zinspause einlegen? Die Börse sieht keinen Anlass für steigende Zinsen im Juli, ist sich aber über September uneinig. Alphabet weist zum ersten Mal seit dem IPO einen negativen freien Cashflow aus. Investitionsbudget für 2026 wird noch einmal erhöht. Teslas neues Motto lautet: Je schneller investiert wird, desto besser. &#13;
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Am Donnerstagmorgen präsentiert sich der Aktienhandel in Asien sehr freundlich. Nahezu alle Benchmarks können deutlich zulegen, wobei der KOSPI heraussticht. Die südkoreanische Benchmark wird vor Handelsende zeitweise mehr als 3,6 % höher gesehen, während der Nikkei 225 Index nur 0,40 % höher gehandelt wird. Der Hang Seng Index notiert zwischenzeitlich mehr als 1,15 % im Plus. Der Terminmarkt ist am Donnerstagmorgen eindeutig negativ eingestellt. Der DAX-Future (September) wird vor Eröffnung der Vorbörse in Europa -0,44 % tiefer bei 25.162,50 Punkten gehandelt. ...</description></item><item><title>Krieg füllt Equinors Kasse, VAT kann Boom nicht handhaben und Samsung investiert in Mistral - BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Boerse-to-go-vom-22072026-MF-Boerse</link><guid>https://www.ntg24.de/Boerse-to-go-vom-22072026-MF-Boerse</guid><description> &#13;
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Der Krieg macht die Kassen von Equinor voll. Die Norweger profitieren vom Iran-Krieg und den Russland-Sanktionen aufgrund des Ukraine-Krieges. VAT kann den Nachfrageboom nicht handhaben. Der Auftragseingang hat sich mehr als verdoppelt, aber der Umsatz wurde nur um 3 % gesteigert. Samsung investiert in Mistral. Das französische AI-Einhorn verhandelt derzeit über eine Unternehmensbewertung von 20 Mrd. Euro.&#13;
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Der Aktienhandel in Asien hat sich am Mittwochmorgen durchwachsen entwickelt. Der Nikkei 225 Index schloss -0,37 % tiefer bei 65.984,00 Punkten, während der KOSPI um 0,74 % auf 6.797,70 Punkte steigen konnte. In China tauchen nahezu alle Benchmarks ab. Der Hang Seng Index wird vor Handelsende mehr als -1 % tiefer gesehen.  ...</description></item><item><title>Novartis schlägt die Erwartungen, Swatch leidet unter hartem Franken und Lindt &amp; Sprüngli stabilisiert sich - BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Boerse-to-go-vom-21072026-MF-Boerse</link><guid>https://www.ntg24.de/Boerse-to-go-vom-21072026-MF-Boerse</guid><description> &#13;
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Novartis überrascht mit schwachen Zahlen positiv. Die Börse hatte für das 2. Quartal eine spürbare Kontraktion antizipiert, die sich nicht einstellte. In Lokalwährungen konnte Swatch im 1. Halbjahr deutlich wachsen. Der harte Franken schöpfte jedoch den Löwenanteil des Wachstums ab. Lindt &amp; Sprüngli steigert die Profitabilität trotz weiterer Herausforderungen. Besonders stark entwickelte sich im 1. Halbjahr der freie Cashflow. &#13;
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Nach einem schwachen Börsenstart entwickeln sich die asiatischen Aktienmärkte am Dienstagmorgen freundlich. Vor Börsenschluss wird der Nikkei 225 Index nach dem Feiertag zeitweise mehr als 3 % im Plus gesehen und der KOSPI mehr als 3,6 %, während der Hang Seng Index um den Schlusskurs vom Montag herumpendelt. Der Terminmarkt ist vor Eröffnung der Vorbörse in Europa weitgehend indifferent. Der DAX-Future (September) wird nahezu unverändert bei 24.956,00 Punkten gehandelt.  ...</description></item><item><title>Ryanair startet schwach, Moonshot AI will an die Börse und Belimo boomt in Asien - BÖRSE TO GO</title><link>https://www.ntg24.de/Boerse-to-go-vom-20072026-MF-Boerse</link><guid>https://www.ntg24.de/Boerse-to-go-vom-20072026-MF-Boerse</guid><description> &#13;
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Ryanair ist schwach ins neue Geschäftsjahr gestartet. Der Umsatz stagnierte im Juni-Quartal und der Gewinn brach um ein Drittel ein. Moonshot AI macht Nägel mit Köpfen und bereitet sein IPO in Hongkong vor. Mit Kimi K3 hat man seine Visitenkarten abgegeben und nutzt die Aufmerksamkeit als Sprungbrett an die Börse. Das Geschäft von Belimo boomt dank AI. Insbesondere in Asien findet die Regeltechnik der Schweizer reißenden Absatz. &#13;
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Die Verkaufswelle rollt auch am Montagmorgen durch die asiatischen Aktienmärkte. Vor Handelsschluss notiert der KOSPI zeitweise mehr als -4,4 % tiefer. Der Hang Seng Index kann sich hingegen positiv absetzen und wird zwischenzeitlich mehr als 1,6 % höher gesehen. Der Handel in Japan ruht heute aufgrund eines Feiertages (Tag des Meeres). Der Terminmarkt neigt vor Beginn der Vorbörse in Europa leicht zur Schwäche. Der DAX-Future (September) wird -0,16 % tiefer bei 24.894,00 Punkten gehandelt.  ...</description></item></channel></rss>
