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Meta stattet seine smarten Brillen künftig auch mit einem Display aus, patzte allerdings bei der ersten Vorstellung

Gelingt Meta damit endlich der große Durchbruch?

NTG24 - Meta stattet seine smarten Brillen künftig auch mit einem Display aus, patzte allerdings bei der ersten Vorstellung

 

Seit etlichen Jahren schon forscht und entwickelt Meta daran, die Themen Virtual Reality und Augmented Reality voranzutreiben. Trotz einiger Achtungserfolge schaffte man es bislang aber nicht aus der Nische heraus. Gelingen soll dies nun mit einem neuen Modell von Smart Glasses, welches erstmals mit einem hochauflösenden Display ausgestattet ist.

Vorgestellt wurde das Ganze von Meta-Chef Mark Zuckerberg persönlich bei der hauseigenen Entwicklerkonferenz Connect. Zu beeindrucken versuchte Meta (US30303M1027), wie sollte es anders sein, unter anderem mit viel KI und Live-Übersetzungen. Das Potenzial des neuen Geräts ist tatsächlich beeindruckend. Die erste Vorstellung lief allerdings gründlich schief.

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Ein WhatsApp-Videoanruf während der Präsentation kam letztlich nicht zustande, was Zuckerberg auf das Wi-Fi schob. Bei der Demonstration von Kochrezepten fuhr die KI munter mit Anweisungen fort, obschon der vorherige Schritt noch nicht einmal abgeschlossen wurde. Das wirkte alles etwas unausgereift und nur wenig alltagstauglich. Das gilt auch für die Akkulaufzeit, die über ein paar Stunden wohl nicht hinauskommen wird.

Der Preis von 799 US-Dollar ist für ein solches Produkt auch nicht eben gering. Immerhin gibt es zum Lieferumfang aber auch ein smartes Armband, mit dem Nutzer beispielsweise Texteingaben vornehmen können. Zuckerberg ließ wissen, damit mittlerweile 30 Wörter pro Minute zu schaffen. Eine Präsentation des Schreibens auf diesem Wege verlief allerdings auch nicht ganz optimal.

 

Meta lässt nicht locker

 

Die Pannen werden Meta mit Sicherheit viel Häme und Spott einbringen und die Börsianer scheint das Ganze auch nicht sonderlich beeindruckt zu haben. Doch unterschätzt werden sollte das neue Produkt nicht. Es fühlt sich durchaus frisch an und es wird in Zukunft wohl nur besser werden. Vielleicht werden Smartphones dadurch nicht gleich vollständig ersetzt. Aussichtsreicher als klobige VR-Headsets wie die Meta Quest ist das Konzept aber allemal.

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18.09.2025 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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