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Ein Anwalt namens Mark S. Zuckerberg stört sich an ständigen Kontosperrungen und geht nun gegen Meta vor Gericht

Mark S. Zuckerberg kann über Metas Vorgehen nicht lachen

NTG24 - Ein Anwalt namens Mark S. Zuckerberg stört sich an ständigen Kontosperrungen und geht nun gegen Meta vor Gericht

 

Schon im Jahr 2011 sorgte ein Fall für Aufsehen, in dem Meta das Konto eines gewissen Mark Zuckerberg sperrte. Dabei handelte es sich nicht um den eigenen Unternehmenschef Mark E. Zuckerberg, sondern den Insolvenzanwalt Mark S. Zuckerberg. Fälschlicherweise ging das Unternehmen wohl davon aus, dass Letzterer sich als jemand anders ausgeben wollte.

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Werbebanner Zürcher BörsenbriefeDer kuriose Vorfall verschwand schnell wieder aus den Schlagzeilen, das Konto wurde reaktiviert und die Angelegenheit schien erledigt zu sein. Doch Mark S. Zuckerberg scheint weiterhin enorme Probleme gehabt zu haben und kündigte nun an, gegen Meta (US30303M1027) vor Gericht ziehen zu wollen. In den letzten acht Jahren sei sein Konto fünfmal gesperrt worden, wie unter anderem die „FAZ“ berichtet.

 

 

 

Zwar habe er stets schnell Nachweise zu seinem Namen geliefert, doch das Entsperren habe dennoch zum Teil Monate in Anspruch genommen. In dieser Zeit konnte der Anwalt auf seinem geschäftlichen Facebook-Profil keine neuen Klienten gewinnen. Er wirft dem Unternehmen nun vor, nicht die Leistung zu erbringen, für die er gezahlt habe.

Nach eigenen Angaben hat Zuckerberg im Laufe der Jahre über 11.000 US-Dollar für Werbung bei Facebook in die Hand genommen. Vom Gericht fordert er nun, dass die Sperrung seines Profils untersagt wird, sodass er sich damit in Zukunft nicht mehr herumärgern muss. Meta selbst scheint das Ganze bislang noch nicht kommentiert zu haben.

 

Kein gutes Zeugnis für Meta

 

Es ist erstaunlich, dass Meta es trotz milliardenschwerer KI-Technologie nicht hinzubekommen scheint, mit dem Profil von Mark S. Zuckerberg zurechtzukommen. Das stellt dem Unternehmen nicht unbedingt das beste Zeugnis aus. Auf die Aktie wirkt sich das Ganze aber nicht weiter aus. Selbst wenn Meta vor Gericht unterliegen sollte, werden die Auswirkungen sich in engen Grenzen halten. Gesorgt ist aber in jedem Fall für einige unterhaltsame Schlagzeilen, wenn Meta sich gegen Mark Zuckerberg verteidigen muss.

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08.09.2025 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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