als .pdf Datei herunterladen

Nach einer ansehnlichen Erholung steht die Aktie von BASF bei Analysten wieder höher im Kurs

Langsam scheint BASF sich wieder dem Wachstum zu nähern

NTG24 - Nach einer ansehnlichen Erholung steht die Aktie von BASF bei Analysten wieder höher im Kurs

 

Seit Jahren schon hängen der deutsche Chemiesektor und damit auch Marktführer BASF in einer tiefen Krise fest. Zusammen kam eine unglückliche Mischung aus hohen Energiekosten, sinkender Nachfrage und zunehmender Konkurrenz aus China. Das Unternehmen reagierte darauf mit teils rigorosen Sparmaßnahmen und ließ lange Zeit kaum noch Wachstumssignale erkennen.

Anzeige:

Banner Zürcher Börsenbriefe

 

Noch immer kämpft BASF (DE000BASF111) mit den allgemeinen Marktbedingungen. Doch zumindest die Aussichten sind etwas freundlicher geworden. An der Börse wird unter anderem begrüßt, dass die Politik endlich in Bewegung gekommen ist. Als einer der größten Verbraucher des Landes könnte BASF vom Industriestrompreis mit am stärksten profitieren.

Davon abgesehen wird an den Börsen auch begrüßt, dass Diskussionen über eine verlängerte Ausgabe von kostenlosen Emissionszertifikaten diskutiert wird. Die Bundesregierung hat BASF und Konsorten zudem Unterstützung über das laufende Jahr hinaus in Aussicht gestellt. All das bewirkt zwar noch keine plötzlichen Umsatzsprünge. Es macht BASF das Leben aber deutlich einfacher und stellt spürbare Entlastungen auf der Kostenseite in Aussicht.

 

Berenberg wird optimistischer

 

An der Börse konnte die BASF-Aktie bereits vor etwa vier Wochen zu einer Erholung ausholen und seither den eigenen Aktienkurs um gut 15 Prozent bis auf 50,62 Euro zu Handelsschluss am Dienstag steigern. Nun scheinen auch die Analysten ihre vorherigen Einschätzungen zu überdenken. Die Privatbank Berenberg gibt ihre Verkaufsempfehlung auf, stockt das Kursziel auf immerhin 48 Euro auf und wechselt nun in eine neutrale Haltung. Begründet wurde dies explizit mit den jüngsten Entwicklungen auf politischer Ebene.

Anzeige:

Werbebanner Zürcher BörsenbriefeBereits im Stahlsektor habe sich gezeigt, wie sehr eine Erholung durch politische Impulse angetrieben werden könne. Nun wird offenbar darauf gesetzt, dass auch der Chemiesektor wieder in angenehmere Gefilde getragen werden kann. Dass es (noch) nicht für eine Kaufempfehlung reicht, dürften die Anteilseigner verschmerzen können. Denn mit der neuen Einschätzung lässt Berenberg mindestens erkennen, dass die jüngste Erholung bei BASF durchaus ihre Berechtigung hat.

Eine konkrete Empfehlung zu dieser Analyse ist den Lesern des Zürcher Trends vorbehalten. Den Zürcher Trend und die zugehörigen Empfehlungen können Sie im Rahmen eines kostenlosen und unverbindlichen Probe-Abonnements ausgiebig testen.

 

BASF SE-Aktie: Kaufen oder verkaufen?

 

Die neuesten BASF SE-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für BASF SE-Aktionäre. Lohnt sich aktuell ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen?

Konkrete Empfehlungen zu BASF SE - hier weiterlesen...

 

19.02.2026 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

Auf Twitter teilen     Auf Facebook teilen


Informiert bleiben - Wenn Sie bei weiteren Nachrichten und Analysen zu einem in diesem Artikel genannten Wert oder Unternehmen informiert werden möchten, können Sie unsere kostenfreie Aktien-Watchlist nutzen.








Ihre Bewertung, Kommentar oder Frage an den Redakteur


Bitte geben Sie die Anzahl der unten gezeigten Eurozeichen in das Feld ein.
>

 



 

 

Haftungsausschluss - Die EMH News AG übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der Empfehlungen sowie für Produktbeschreibungen, Preisangaben, Druckfehler und technische Änderungen. (Ausführlicher Disclaimer)