Die Bank of America tippt den Fußball-Weltmeister für 2026 und reiht sich damit in eine lange Tradition ein
Die Bank of America versucht sich als Buchmacher
In gut einem Monat startet die Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika, was politisch wahrscheinlich so aufgeladen wie seit Jahrzehnten nicht mehr ist. Aufgrund der Politik von US-Präsident Donald Trump und sündhaft teuren Tickets rufen nicht wenige zu einem offenen Boykott auf. Wer sich nur dafür interessiert, wer am Ende den Titel holt, für den hat die Bank of America schon mal einen heißen Tipp parat.
Es hat bereits eine gewisse Tradition, dass Investmentbanken sich an eine Prognose des nächsten Fußball-Weltmeisters heranwagen. Panmure Liberum sagte beim letzten Mal korrekt Argentinien als Weltmeister voraus. Nun gibt die Bank of America (US0605051046) ihren Tipp für das diesjährige Turnier ab, wie „Der Aktionär“ zu berichten weiß.
Der US-Bank zufolge wird wohl Frankreich im Finale Spanien bezwingen und zum dritten Mal den WM-Titel feiern dürfen. Zu den Geheimfavoriten werden derweil Japan, Norwegen und Marokko gezählt. Deutschland hingegen spielt keine nennenswerte Rolle. Das ist auch bei KI-Prognosen der Fall, wo Argentinien und Brasilien als Titelkandidaten gehandelt werden.
Freilich sind solche Prognosen nicht allzu viel wert, da im Sport stets alles möglich bleibt. Ein bisschen gehört dazu auch ein Szenario, in dem US-Präsident Donald Trump die Trophäe behalten möchte. Seine Vorliebe für glänzende Dinge ist schließlich bestens bekannt und FIFA-Chef Gianni Infantino scheint Trump keinen Wunsch abschlagen zu können. Es sei aber gehofft, dass uns solche Querelen erspart bleiben mögen.
Bank of America: Angeschlagen
Während Trump den Satirikern eine Steilvorlage nach der nächsten liefert und unter Fußballfans bereits Vorfreude herrscht, ist die Stimmung unter den Börsianern weniger ausgelassen. Die Bank of America-Aktie drehte in den letzten Wochen trotz hervorragender Zahlen aus dem letzten Jahr in den negativen Bereich. Ausschlaggebend dafür sind höhere Ölpreise, welche die Sorge vor Inflation und höheren Zinsen antreiben. Zum Wochenende schaffte die Aktie es noch auf einen Kurs von 51,31 US-Dollar. Das sind knapp soeben Prozent weniger als zu Jahresbeginn.
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11.05.2026 - Matthias Eilenbrock

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