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Die Commerzbank warnt vor einem „schwarzen Montag“ und gerät trotz positiver Signale auch selbst unter Druck

Der Ausverkauf geht auch an der Commerzbank nicht spurlos vorbei

NTG24 - Die Commerzbank warnt vor einem „schwarzen Montag“ und gerät trotz positiver Signale auch selbst unter Druck

 

In einem heute versendeten Newsletter warnt die Commerzbank vor einem möglichen „schwarzen Montag“. Tatsächlich hängt die Stimmung an den Märkten weiter auf Halbmast. Die Börsen in Japan erlebten einen historischen Einbruch und auch der DAX zeigte sich in ersten Notierungen noch einmal deutlich schwächer als per Handelsschluss am Freitag.

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Aufgrund der bestehenden Rezessionssorgen rechnet die Commerzbank (DE000CBK1001) nicht damit, dass die Stimmung sich schnell wieder drehen könnte. Auch der eigene Aktienkurs gerät dabei unter Druck. Im frühen Handel ging es für die Commerzbank-Aktie um 6,5 Prozent bis auf 12,74 Euro zurück. Dabei gab es kurz vor der Vorlage eigener Bilanzen zuletzt durchaus noch positive Signale zu vernehmen.

In der vergangenen Woche legte das Sorgenkind mBank Ergebnisse vor und mit einem Gewinn von umgerechnet 98 Millionen Euro konnten die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen werden. Das macht Hoffnung darauf, dass die Commerzbank am Mittwoch mit Zahlen punkten kann, welche ebenfalls über den Prognosen der Experten liegen.

Entgegen dem allgemeinen Trend in der Branche könnte es sogar für eine Steigerung des Quartalsgewinns reichen, spekuliert die „FAZ“ in einem am vergangenen Donnerstag veröffentlichten Artikel. Doch dies hinterlässt an den Märkten nicht weiter Eindruck. Stattdessen geht die Angst vor einem veritablen Börsencrash um, was unter anderen von US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump noch weiter befeuert wird.

 

 

 

Es wird spannend bei der Commerzbank

 

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Werbebanner ClaudemusAlles spricht dafür, dass wir heute einen weiteren ungemütlichen Tag an der Börse erleben werden. Dennoch ist Panik nicht der beste Anlageberater. Die Zahlen der Commerzbank werden nun aber mit Sicherheit besonders kritisch betrachtet. Umso wichtiger ist es da, dass es keine größeren Enttäuschungen zu sehen geben wird. Sollte das Geldhaus gute Neuigkeiten vorweisen können, wäre eine schnelle Erholung in dieser Woche noch im Bereich des Möglichen.

 

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04.08.2024 - Matthias Eilenbrock

Unterschrift - Matthias Eilenbrock

 

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