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Infineon stellt sich auch wachsende Geschäfte ein und KI-Fantasien locken die Bullen verstärkt an

Gelingt Infineon endlich der Ausbruch?

NTG24 - Infineon stellt sich auch wachsende Geschäfte ein und KI-Fantasien locken die Bullen verstärkt an

 

Geht es um das Thema KI-Rechenzentren, achten die Börsianer vor allem auf riesige Chipkonzerne wie Nvidia, Zulieferer in Form von TSMC und vielleicht noch Siemens Energy aufgrund der Bedeutung der Stromnetze. Beteiligt am Boom im Segment sind jedoch noch etlcihe weitere Unternehmen, die vielleicht etwas übersehen werden.

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Auf ein ansehnliches Wachstum dank der schier unstillbaren Nachfrage nach KI-Rechenzentren stellt sich beispielsweise Infineon (DE0006231004) ein. Erst im Oktober startete bei dem Unternehmen ein frisches Geschäftsjahr. Dafür stellen die Verantwortlichen steigende Umsätze bei stabilen Margen in Aussicht und verweisen gerne auf die Nachfrage nach Stromversorgungslösungen. 1,5 Milliarden Euro sollen in diesem Bereich im laufenden Geschäftsjahr eingenommen werden. Mit diesen Worten wird Infineon-Chef Jochen Hanebeck bei „Der Aktionär“ zitiert. Bis 2030 könnte der Markt noch weitere Sprünge hinlegen, die Umsätze könnten sich im besten Fall vervielfachen.

Dennoch wird die Aktie eher stiefmütterlich behandelt. Seit Jahren schon hängt die Infineon-Aktie in einer Seitwärtsbewegung fest, wenn auch mit recht hoher Schwankungsbreite. Über die 40 Euro hinaus ging es in den letzten vier Jahren nicht mehr. Allerdings zeigte sich zuletzt ein neuer Angriffsversuch der Bullen, welcher den Kurs bis auf 36,61 Euro zu Weihnachten heben konnte.

 

Infineon: Erfolg auf ganzer Linie?

 

Abseits der Wachstumsfantasien im KI-Bereich ist Infineon auf einem guten Weg, das Kerngeschäft zu stabilisieren und dort für verlässliche Gewinne zu sorgen. Dazu kommt die Hoffnung von wieder besseren Beiträgen aus der Automotive-Sparte. Die Absatzzahlen der Autobauer erholten sich im auslaufenden Jahr zwar nur langsam. Die generelle Richtung stimmt aber wieder, und das lässt auf eine steigende Nachfrage in absehbarer Zukunft schließen.

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Werbebanner Zürcher BörsenbriefeEs könnte also ein Szenario winken, in dem Infineon in allen wesentlichen Geschäftsbereichen wächst und zusätzlich bunte Fantasien mit Blick auf Rechenzentren zündet. Selbst wenn nur ein Teil solcher Hoffnungen sich erfüllen mag, wäre der Weg in Richtung Norden für die Aktie geebnet. Denn dort sind seit Jahren schon eher unschöne Szenarien eingepreist, von denen einige mittlerweile als überholt angesehen werden dürfen.

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30.12.2025 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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