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Plug Power patzt in Dänemark und die Sorgen der Anleger werden immer größer

Wie kann das passieren?

NTG24 - Plug Power patzt in Dänemark und die Sorgen der Anleger werden immer größer

 

Wenn es Plug Power an irgendetwas nicht mangelt, dann sind es schlechte Nachrichten. Die letzten Quartalszahlen glichen einer mittelschweren Katastrophe. Nicht nur die Erwartungen der Analysten wurden verfehlt. Darüber hinaus stellte der Konzern mal eben seine Weiterexistenz selbst in Frage und verursachte damit tiefe Verunsicherung bei den Aktionären.

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In dieser Woche folgte darauf der nächste Tritt unter die Gürtellinie. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Plug Power (US72919P2020) den Zuschlag für einen Auftrag in Dänemark wieder verloren hat. Stattdessen wird nun Everfuel unternehmen und Plug Power gehen wohl rund 15 Millionen Euro an Subventionen durch die Lappen. Der Grund dafür liegt in notwendigen Bankgarantien, welche Plug Power wohl nicht fristgerecht vorweisen konnte.

Wie es dazu kommen konnte, darüber lässt sich nur spekulieren. Eine Möglichkeit wäre, dass das Management schlicht geschlafen hat. Ebenfalls denkbar scheint aber auch, dass sich schlicht keine Bank finden konnte, welche Plug Power das Vertrauen aussprechen wollte. Das wäre für ein Unternehmen dieser Größe ein fatales Urteil. So oder so wirft die Angelegenheit kein gutes Licht auf den Wasserstoffkonzern.

 

Plug Power: Keine Stimmungswende in Sicht

 

Die Krise bei Plug Power scheint sich also immer weiter zuzuspitzen und mit jedem weiteren Rückschlag werden neue Kapitalerhöhungen oder ähnliche Maßnahmen wahrscheinlicher, welche letztlich den bestehenden Anlegern zum Nachteil gereichen werden. Einer Flut an Fragezeichen stehen wenige bis gar keine positiven Impulse entgegen. Da hilft es auch nicht weiter, dass derzeit die Skepsis gegenüber Wasserstoff insgesamt tendenziell wächst.

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Werbebanner Zürcher BörsenbriefeDas „Handelsblatt“ berichtete kürzlich über einer Umfrage, laut der tendenziell immer mehr Unternehmen an der Wirtschaftlichkeit von Wasserstoff zweifeln. Zwar handelt es sich dabei auch erst einmal nur um Meinungsbekundungen. Doch das ohnehin schwer negative Sentiment wird sich dadurch kaum aufhellen. Die Anleger stehen derzeit am Abgrund und manch einer befürchtet, schon sehr bald einen Schritt weiter zu sein.

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24.11.2023 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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