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Nach guten Ergebnissen wird die DHL Group mutiger und steckt seine Ziele für das laufende Jahr deutlich höher

Der gute Eindruck der Aktionäre von der DHL Group bestätigt sich

NTG24 - Nach guten Ergebnissen wird die DHL Group mutiger und steckt seine Ziele für das laufende Jahr deutlich höher

 

Die DHL Group hatte es im laufenden Jahr an der Börse nicht immer einfach. Besonders der Irankrieg und die Sperrung der Straße von Hormus lasteten zuweilen auf dem Aktienkurs. Gute Zahlen der Konkurrenz zeigten zuletzt aber bereits, dass die Effekte davon weniger dramatisch als befürchtet ausfielen.

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Nun legte die DHL Group (DE0005552004) selbst vorläufige Zahlen für das zweite Quartal vor und garnierte jene mit einer Prognoseerhöhung. Erwartet werden für das zurückliegende Quartal um über zehn Prozent gestiegene Umsätze. Das operative Ergebnis soll sogar um 29 Prozent auf 1,85 Milliarden Euro zulegen.

 

 

 

Dadurch gestärkt stellt die DHL Group für das Gesamtjahr nun ein Ebit von mindestens 6,5 Milliarden Euro in Aussicht. Zuvor standen hier noch 6,2 Milliarden Euro als Zielmarke. Die Prognose legt damit um stolze fünf Prozent zu. Die Anleger bedankten sich mit einem Kursplus von gut einem Prozent am Dienstag, nachdem die DHL-Aktie zuvor schon von guten Entwicklungen aus der Branche in Richtung Norden getrieben wurde.

Zu Handelsschluss landete der Kurs gestern bei respektablen 56,68 Euro und damit nur knapp unter dem 52-Wochen-Hoch in Höhe von 57,38 Euro. Für den heutigen Handel zeichnet sich zwar wieder potenzieller Gegenwind ab, da die Lage im Nahen Osten wieder zu eskalieren droht. Die Erfahrungen aus dem ersten Halbjahr dürften die Sorgen aber vermutlich auf einem erträglichen Niveau verbleiben lassen.

 

Die Richtung stimmt bei der DHL Group

 

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Werbebanner Zürcher Börsenbriefe Special 4 kleinTrotz angeschlagener Konsumlaune und zuletzt höheren Ölpreisen scheint die DHL Group sich weiter auf Wachstumskurs zu befinden, was keine Selbstverständlichkeit ist. Es setzt sich ein Aufwärtstrend fort, der sich nun schon seit einigen Wochen beobachten lässt und mit den jüngsten Aufschlägen konnten die Bullen manchen Widerstand hinter sich lassen. Die höhere Prognose hilft bei dem Versuch, nun auch Kursregionen jenseits von 60 Euro ins Visier zu nehmen.

 

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08.07.2026 - Matthias Eilenbrock

Unterschrift - Matthias Eilenbrock

 

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