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Einzigartig, vielfältig, faszinierend: Geheimtipp Simbabwe

Dem Unbekannten auf der Spur

 

Im Norden Südafrikas liegend, weist die unberührte Natur Simbabwes eine Vielzahl an einzigartigen touristischen Attraktionen auf. Grenzen aufgrund persönlicher Vorlieben werden hier nicht gesetzt – Ob Bedürfnis nach Erholung, Ruhe oder Abenteuer – Simbabwe wird jedem Geschmack gerecht. Erleben Sie die kulturelle Vielfalt der Region, die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Einheimischen sowie eine Landschaft, die Eindruck hinterlässt.

 

Naturschauspiele rund um den Sambesi

 

In der Mitte des viertlängsten Flusses des Kontinents, an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe, befindet sich eines der beeindruckendsten UNESCO-Weltnaturerben – die „Victoria-Fälle“, oder wie Einheimische sie nennen „Mosi-oa-Tunya“, was übersetzt „Rauch, der donnert“, bedeutet. Wassermassen, die in der 50m breiten Schlucht mehr als 100 Meter in die Tiefe stürzen sowie die aufsteigende Gischt und der angrenzende Regenwald sorgen für ein imposantes Naturspektakel. Als beliebtes Anlaufziel vieler Touristen wird hier eine Reihe von Aktivitäten angeboten, die für einen richtigen Adrenalinschub sorgen. Vom Schwimmen im Angel oder Devil’s Pool bis hin zu Rafting, Paragliding und Bungee-Jumping etc.– Abenteuerlustige werden auf ihre Kosten kommen.

Der Nationalpark Mana-Pools, ebenfalls UNESCO-Weltnaturerbe, bietet verschiedene Touren entlang der Wasserläufe des Sambesi an, wo insbesondere während der Sommermonate verschiedenste Tierarten zusammenkommen. Flusspferde, Krokodile und andere exotische Tiere können Sie hier hautnah erleben und unvergessliche Erinnerungen sammeln.

Diejenigen, die es eher entspannter angehen lassen wollen, sollten eine Segelbootstour auf dem Sambesi in Erwägung ziehen. Der Blick auf die unberührte Natur und landschaftliche Szenerie ist einmalig, vor allem während des Sonnenuntergangs. Die Ruhe lädt dazu ein, die Seele mal so richtig baumeln zu lassen und den Moment zu genießen.

 

Zahlreiche Safariangebote diverser Nationalparks

 

Wer die Vielfalt der einheimischen Tierarten aus nächster Nähe genießen möchte, kommt nicht an einer Safari-Tour durch einen der Nationalparks vorbei. Der größte Nationalpark Simbabwes ist der Hwange-Nationalpark, wo mehr als 400 verschiedene Vogelarten sowie die größte Elefantenpopulation des Landes beheimatet sind. Auch Löwen, Büffel, Leoparden, Hyänen und Geparde können hier gesichtet werden. Diverse Safariarten, meist geführt von professionellen und erfahrenen Guides, gestatteten den Touristen nicht nur einen interessanten Einblick in die Flora und Fauna des Tierparks, sondern auch in die Einzigartigkeit der simbabwischen Landschaften mit ihren Savannen-, Sandwüsten- und Felsengebieten. Auch der im Süden von Bulawayo gelegene Matobo National Park ist mit seinen legendären Granithügeln und jahrtausendalten Felsmalereien einen Besuch wert.

 

Ein zweiter Blick zahlt sich aus

 

Bei Weitem wurden noch nicht alle faszinierenden Aspekte dieses Landes erfasst, und trotzdem ist die Vielfältigkeit der Landschaft Simbabwes nicht abzuerkennen. Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Ort, einem abwechslungsreichen Urlaub fernab des Massentourismus ist, für den würde sich ein zweiter Blick auf Simbabwe mit Sicherheit lohnen. Der exklusive Reiseveranstalter THE PASSIONIST unterhält enge Verbindungen zu lokalen Partnern und lädt sie dazu ein, in die unentdeckten Welten Afrikas einzutauchen.

 

15.07.2020 - Marlen Böttcher - mb@ntg24.de

 






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