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Rolex – Ein alternatives Investment?

Luxusuhren performen nicht nur gut am Handgelenk

 

Dass Edelmetalle sowie auch Wertpapiere Teil einer guten Investmentstrategie sein können, ist in diesen Tagen nichts Neues. Für Anleger, die sich neben der klassischen Anlagemöglichkeiten auch nach anderen Strategien umschauen möchten, wären beispielsweise Uhren im Luxussegment eine interessante Option. Dabei kommt es nicht überraschend, dass Luxusuhren, wie die von der Schweizer Uhrenmanufaktur Rolex, begehrt sind und daher mit Ihnen gute Erträge zu erwirtschaften sind.

 

Der Name aller Namen

 

Jeder hat den Namen Rolex schon einmal gehört.. Fragt man z. B. Leute auf der Straße, bekommt man Antworten wie: „die kenne ich aus dem Rennsport“, oder „das ist doch die Uhr von James Bond“. Diese Umstände sind auf eine außerordentlich gute Marketingstrategie zurückzuführen. So ist es z. B. richtig, dass jeden zweiten Sontag die große Rolex Uhr den Startzeitpunkt der Formel1 Rennen einläutet.

 

 

In den ersten Bond-Filmen glänzte ebenfalls ein Prachtstück der Marke Rolex am Handgelenk der Hauptdarsteller, allerdings hat nun seit mehreren Jahrzenten kein James Bond mehr eine Rolex Uhr mit raffinierten Gadgets am Handgelenk getragen. Schon seit Zeiten von Pierce Brosnan ist dieses Privileg Omega vorbehalten.

 

Bildnachweis: @ Fotografin - Nida Al Barim

 

Die Heilige Dreifaltigkeit

 

Rolex hat sich mit solch überragenden Marketingstrategien mit seinen Qualitätszeitmessern an die Spitze des Uhrenmarktes etabliert. Es gibt zwar noch andere Uhrenhersteller in der Schweiz wie z. B. Audemars Piguet oder Patek Philippe, die zusammen mit Rolex für viele Uhrenliebhaber die „heilige Dreifaltigkeit“ bilden, aber keine dieser Marken hat einen Wiedererkennungswert in der Bevölkerung wie die Rolex.

 

Die Rolex-Palette

 

Die Tatsache, dass die Flaggschiff-Modelle Submariner (James Bond Uhr), Datejust und Daytona so beliebt sind, geht mit einem gewissen Preis einher. Klar ist: je größer die Nachfrage, desto höher der Preis. Spricht man mit autorisierten Händlern, denen der Handel mit den Zeitmessern vorbehalten bleibt, kann man bei den beliebten Sport-Stahl Modellen mit Wartezeiten von mehreren Jahren rechnen. Es wird sogar behauptet, dass viele dieser Wartelisten gar nicht existieren und die begehrten Uhren besonders treuen und guten Kunden vorbehalten bleiben.

 

 

 

Paul Newman

 

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Werbebanner Zürcher BörsenbriefeDas wohl begehrteste Modell aus der Rolex Kollektion ist die Rolex Daytona. Ihre Verbindung zum Motorsport und ein seit Jahrzenten kaum verändertes Design macht sie nicht nur für Sammler, sondern auch für Investoren interessant. Sowohl die Stahlvariante mit weißem, als auch mit schwarzem Ziffernblatt, werden auf der Rolex-Homepage mit einem Preis von rund 12.000€ aufgerufen. Konnte man vor mehreren Jahren beim Kauf dieser Uhr beim Juwelier noch auf einen kleinen Rabatt hoffen, so scheint dies heute undenkbar. Wenn man sich dann auf dem Gebrauchtmarkt für diese Uhren Umsieht merkt man, dass man für das gleiche Modell teilweise über 20.000 € bezahlt. Bei einer Rendite von ca. 60 % können die meisten anderen Optionen im Investmentportfolio einpacken.

Es scheint daher auch nicht verwunderlich, dass die teuerste jemals verkaufte Armbanduhr eine Rolex Daytona war. Das Modell aus 1968 gehörte dem Schauspieler Paul Newman und erzielte bei einer Auktion 2017 im Auktionshaus Phillips in New York 17,8 Millionen Dollar. Alle Vertreter dieses Daytona Modells tragen den Spitznamen Paul Newman und erzielen unter Sammlern enorme Preise.

 

 

 

Fazit - Eine spannende Alternative

 

Wer also sein Portfolio erweitern möchte, macht mit Uhren der Marke Rolex sicherlich nichts falsch. Für Einsteiger bieten sich im Bereich von gebrauchten Uhren schon Optionen von wenigen 1000 €.

 

20.12.2020 - Christian Mosler - info@ntg24.de

 






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