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Warum buchen für 2021?

Trotz Corona-Krise an den Urlaubsplänen festhalten

 

Nichts hat die Menschen in den vergangenen Wochen mehr beschäftigt als die Corona-Pandemie. Tägliche Berichte über Neuinfektionen, erhebliche Einschränkungen des sozialen sowie öffentlichen Lebens prägen seit Mitte März den Alltag der Menschen in Deutschland. Quarantäne, ein notwendiges Übel. Keine leichte Zeit für alle Beteiligten. Viele sehnen sich an einen anderen Ort, an dem sie ihrem „Murmeltier“-Alltag entkommen können, doch lassen sich angesichts geschlossener Grenzen und bestehender Reiserestriktionen von ihren Urlaubsplänen abbringen.

 

Reisen in Zeiten von Corona

 

Lieber Reisen verschieben und umbuchen als absagen oder gar nicht planen, meint René Roseburg, Luxury-Travel-Designer und Geschäftsführer von The Passionist. Durch seine Vorbuchung unterstütze der Reisende nicht nur den Reiseveranstalter und die Hotellerie, sondern könne sich selbst einige Vorteile gegenüber Spätbuchern sichern. Anstatt der stundenlangen Suche nach noch nicht vollbelegten Hotels und Flugzeugen, biete sich zum jetzigen Zeitpunkt die Chance auf günstige Angebote und individuelle Auswahl nach Preis-Leistungskriterien. „Corona sollte uns nicht davon abhalten, weiterhin Reisen zu planen sowohl aus wirtschaftlicher als auch persönlicher Sicht“, so der langjährige Reiseexperte. „Reisen haben für die meisten Menschen einen ungemein hohen emotionalen Wert und wir werden noch lange mit den Auswirkungen des Virus zu kämpfen haben. Und auch, wenn die Normalität noch lange nicht wiedereingekehrt ist, so müssen wir lernen mit dem Virus zu leben und das Beste aus dieser außergewöhnlichen Situation zu machen."

 

Die Reisebranche arbeitet an neuen Konzepten

 

Auch die Tourismusbranche leidet unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. An vielen Stellen fehlen wichtige Gelder. Aus diesem Grund werden aktuell insbesondere auf Ebene der Hotellerie intensiv Konzepte ausgearbeitet, um nach Aufhebung der Reisewarnung, Reisen ins Ausland zu ermöglichen. Dabei steht die Gewährleistung der Sicherheit und Gesundheit der Reisenden an erster Stelle. Von strengen Hygienevorschriften bis hin zu Einreise, Transfer und Aufenthalt gilt es wichtige Vorkehrungen zu treffen. Flexibilität und Umdenken ist gefragt. Inwieweit es den Unternehmen gelingt, dies umzusetzen, wird sich in den kommenden Monaten zeigen.

 

18.05.2020 - Marlen Böttcher - mb@ntg24.de

 






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Bewertungen, Kommentare und Fragen an den Redakteur

 

  • Harald Schmidt - 15.06.2020 23:58:49 Uhr

    Ein Artikel der Hoffnung in diesen düsteren Zeiten spendet, sehr schön zu lesen.