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Neue Gerüchte um eine mögliche Übernahme von Electronic Arts durch Amazon

Eine sinnvolle Investition?

NTG24 - Neue Gerüchte um eine mögliche Übernahme von Electronic Arts durch Amazon

 

Amazon verleibt sich gerne mal das eine oder andere Unternehmen ein, um neue Marktfelder zu erschließen. Da erscheint es nur logisch, dass künftig auch ein großer Videospielekonzern geschluckt wird. Schließlich versucht der Online-Gigant schon seit einer Weile, in diesem Segment Fuß zu fassen.

Kürzlich flammten mal wieder Gerüchte auf, laut denen Amazon (US0231351067) Interesse am Kauf von Electronic Arts (EA) (US2855121099) haben könnte. Das mag auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen, wäre aber auch eine gigantische Investition. Denn EA sitzt auf Marken wie FIFA, Battlefield und Die Sims und ist damit alles andere als ein kleiner Fisch. Tatsächlich handelt es sich um einen der größten Videospiele-Publisher mit Milliardenumsätzen.

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Werbebanner EMH PM TradeAmazon müsste hier also deutlich tiefer in die Tasche greifen als zuletzt zum Beispiel bei Peloton (US70614W1009). Eben deshalb gibt es auch berechtigte Zweifel daran, ob es wirklich zu einer Übernahme kommen wird. Zumindest „CNBC“ will in Erfahrung gebracht haben, dass es bei Amazon derzeit keinerlei Pläne in diese Richtung gebe.

Es ist wahrscheinlich nicht das letzte Mal, dass solche Gerüchte die Runde machen. Solange es keine konkreten Details wie einen möglichen Kaufpreis zu hören gibt und die Anzeichen sich merklich verdichten, ist dem Thema aber erst einmal nicht allzu viel Aufmerksamkeit zu schenken. Schließlich sind Übernahmegerüchte bei Amazon schon fast so etwas wie normales Hintergrundrauschen.

 

Die Amazon-Aktie folgt dem Trend

 

Wenig Neues gibt es derweil rund um die Aktie von Amazon zu berichten. Die bewegte sich am Dienstag um 0,82 Prozent in die Tiefe, gehörte damit aber tatsächlich noch zu den besseren Performern im Technik-Sektor. Mit den roten Vorzeichen an sich folgte das Papier letztlich nur dem allgemeinen Markttrend. Aufgrund neuerlicher Zinssorgen und bedenklicher Konjunkturdaten sind die Börsianer (wieder mal) sichtlich verunsichert.

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31.08.2022 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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