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Bei Amazon werden die Analysten wieder mutiger

Das hört sich gut an

NTG24 - Bei Amazon werden die Analysten wieder mutiger

 

Die laufende Woche entwickelt sich bisher sehr erfreulich für die Amazon-Aktie. Die konnte bereits am Montag mit grünen Vorzeichen glänzen und gestern das Tempo weiter erhöhen. Um gut fünf Prozent ging es bis auf 122,80 Euro in die Höhe. Nach Ansicht von Jefferies ist hier aber noch deutlich mehr drin.

Die US-Investmentbank machte kürzlich mit Aussagen auf sich aufmerksam, wonach die Aktie von Amazon (US0231351067) derzeit schwer unterbewertet sei. Gegenwind aus Richtung der drohenden Rezession sowie weitere belastende Faktoren seien bereits eingepreist. Dem gegenüber steht die Aussicht, dass Amazon sein Kostenproblem in naher Zukunft in den Griff bekommen wird.

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Das reicht dem Analysten Brent Thill von Jefferies (US47233W1099) aus, um seine Kaufempfehlung für Amazon erneut zu bekräftigen und auch das Kursziel von 165 USD bestehen zu lassen. Damit befindet der Börsenexperte sich in bester Gesellschaft. Aktuell wird die Amazon-Aktie von den allermeisten Analysten klar zum Kauf empfohlen und die durchschnittlichen Kursziele versprechen ein Aufwärtspotenzial von knapp 50 Prozent.

Das hört sich alles gut und schön an, ist aber freilich noch kein Garant für die nächste Rallye. Zu hoffen ist, dass der Optimismus der Analysten auch auf die Anleger überspringen wird. Bisher kann davon noch nicht die Rede sein. Die jüngsten Kursgewinne sind in erster Linie auf eine allgemeine Erholung der Märkte zurückzuführen.

 

Amazon bietet viele Chancen

 

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Werbebanner EMH PM TradeNüchtern betrachtet gibt es aber viele gute Gründe, um bei der Amazon-Aktie weiterhin am Ball zu bleiben. Nicht nur verspricht das Papier mit Blick auf das Kerngeschäft Erholungspotenzial. Gerade auch andere Bereiche wie das Cloud-Segment dürften in Zukunft weiterwachsen und die Anteilseigner mit guten Neuigkeiten verwöhnen. Die große Frage scheint da tatsächlich lediglich zu lauten, ob der Tiefpunkt bereits überschritten ist oder ob vor der großen Erholung noch der eine oder andere Dämpfer kommen wird.

 

05.10.2022 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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