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Der Mac Pro verschwindet von Apples Webauftritt und das Unternehmen bestätigt, keinen Nachfolger in Vorbereitung zu haben

Künftig dient der Mac Studio als Highend-Lösung von Apple

NTG24 - Der Mac Pro verschwindet von Apples Webauftritt und das Unternehmen bestätigt, keinen Nachfolger in Vorbereitung zu haben

 

Der Mac Pro war seit dem Jahr 2019 das Flaggschiff bei Apples Computern, welches zuletzt im Jahr 2023 einen M2 Ultra mit 24 CPU-Kernen und bis zu 76 GPU-Kernen spendiert bekam. Das wirkt mittlerweile etwas angestaubt, wurden doch vor einigen Monaten bereits Geräte mit M5-Prozessoren eingeführt. Solche werden ihren Weg in den Mac Pro nie finden.

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Der Mac Pro wurde von Apple (US0378331005) sang- und klanglos aus dem Programm genommen und ist auf der Webseite nicht länger vorzufinden. Wie „9to5mac“ berichtet, bestätigte der Konzern gegenüber US-Medien, dass es sich um eine Streichung handelt. Ein Nachfolger ist also nicht vorgesehen und als Highend-Lösung dient nun einzig der Mac Studio.

Letzterer ist bereits wahlweise mit M3 Ultra oder M4 Max verfügbar und bietet bis zu 80 GPU-Kerne mit maximal 256 GB Arbeitsspeicher. In solchen Ausbaustufen lag die Leistung bereits über dem Mac Pro. Ob es auch eine Variante mit M5 geben soll, dazu äußerte sich Apple bislang nicht. Gerüchten zufolge befindet sich ein entsprechendes Gerät aber schon in der Entwicklung.

 

 

 

Weder Nutzer noch Anleger dürften dem Mac Pro eine Träne nachweinen. Der Highend-Computer, der auch im Serverbereich zum Einsatz kam, war ein Stück weit ein Relikt aus der Vergangenheit. Eingeführt wurde er ursprünglich noch mit Prozessoren von Intel und Grafikchips von AMD, was eine aufwendige Kühlung und damit auch ein größeres Gehäuse erforderlich machte. Mit den hauseigenen M-Prozessoren eliminierte Apple derartige Notwendigkeiten aber und steigerte gleichzeitig die Leistungsfähigkeit enorm.

 

Apple folgt dem Börsentrend

 

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Werbebanner Zürcher BörsenbriefeBei seinen Computern bleibt Apple letztlich gut aufgestellt und auch das iPhone scheint sich wieder besser zu verkaufen. Dennoch gerät die Aktie etwas unter Druck und gab zuletzt am Freitag um 1,6 Prozent auf 248,80 US-Dollar nach. Belastend wirken sich Sorgen um die Konsumstimmung aus und Preisexplosionen bei Speicherchips helfen auch nicht eben weiter. Die Margen von Apple sind zwar recht üppig. Doch je teurer die Hardware im Einkauf wird, desto mehr schmelzen die Gewinne je Einheit dahin.

 

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30.03.2026 - Matthias Eilenbrock

Unterschrift - Matthias Eilenbrock

 

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