Apple kündigt Sonder-Event im März an
Apple-Event im März angekündigt - der Auftakt für neue Hardware und Apple-AI?
Du bist eingeladen! Apple verschickte am Rosenmontag überraschend eine Einladung für ein multinationales Event Anfang März. Die Gerüchteküche begann sofort unter Volllast mit möglichen Themen für das Event um sich zu werfen.
Apple (US0378331005) überrascht mit der Ankündigung eines internationalen Launch am 04. März. Typischerweise hält das Unternehmen seit Corona solche Events fast ausschliesslich online ab. Wenn es hochkommt, lädt man ein ausgewähltes Publikum nach Cupertino ein. Dieses Mal ist jedoch alles anders. Apple wird das Event nicht an einem Standort abhalten, sondern gleichzeitig in New York, London und Shanghai. Die armen chinesischen Zuschauer werden allerdings bis spät in die Nacht wachen bleiben müssen, da das Event dort erst um 22:00 Uhr beginnt.
Die Spekulationen schossen am Rosenmontag sofort ins Kraut. Der Fokus der Gerüchteküche liegt vor allem auf der Hardwareseite. Ich hatte bereits am 30. Januar darauf hingewiesen, dass Apple in diesem Jahr ein volles Programm hat. Im 1. und 2. Quartal steht nun zunächst einmal die Einführung des iPhone 17e im Mittelpunkt. Das Einstiegsmodell in die iPhone-Familie verkauft sich jedes Jahr ausgesprochen gut und bietet ein solides Preis- / Leistungsverhältnis. Die Pro-Features sind nicht enthalten, aber im Vergleich zum normalen iPhone 17 wird das Einstiegsmodell voraussichtlich wieder gut bestückt sein. Auch die iPads haben eine hohe Wahrscheinlichkeit, auf dem Event ein Update zu bekommen. Das iPad Air und das einfache iPad sind beide zuletzt im März 2025 aktualisiert worden. Das letzte Upgrade für das iPad mini liegt dann sogar 15 Monate zurück.
Apple kündigt Sonder-Event im März an
Auf der Softwareseite wartet die Apple-Community immer noch auf ein brauchbares Apple AI-Ökosystem. Bisher hat es Apple nicht geschafft, ein eigenes LLM auf die Beine zu stellen, das man in die eigenen Betriebssysteme integrieren kann. Warum nicht? Apple ist intern behäbig und faul geworden. Unter Steve Jobs wurde der Konzern auf Effizienz und Innovationen getrimmt. Jobs war für seine harsche und urteilende Art bekannt. Gleichzeitig war er aber in der Lage, Trends vorauszusehen, die erst in einer Dekade oder noch weiter in der Zukunft an Bedeutung gewinnen würden. So vorbereitet, konnte man die Kunden in der Vergangenheit mit bemerkenswerten Sprüngen auf Ebene der Technologien und vor allem der Benutzerfreundlichkeit beeindrucken. Dieser Management-Stil ist mit Jobs begraben worden, weswegen Apple heute ohne eigenes AI-Modell quasi mit heruntergelassener Hose dasteht.
Aushelfen soll Google. Beide Unternehmen pflegen seit Anbeginn des Internetbooms ein sehr gutes Verhältnis. Vor allem, weil Google jedes Jahr Milliarden an Apple zahlt, damit die Suchmaschine als Voreinstellung in den Tools von Apple erscheint. Jetzt geht es auch in die umgekehrte Richtung. Apple wird in Zukunft Google dafür bezahlen, dass man Gemini nativ in das Betriebssystem von Apple integrieren darf. Damit verschafft man sich Zeit, um endlich eine eigene Lösung anbieten zu können. Intern eine riesige Blamage, die es so in der Vergangenheit schon seit den 90er-Jahren nicht mehr gegeben hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass Apple am 04. März nach New York, London und Shanghai einlädt, um das Ende seiner AI-Durststrecke zu verkünden, ist daher sehr hoch.
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17.02.2026 - Mikey Fritz

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