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Ripple im Visier der US-Börsenaufsicht – kann Bitcoin profitieren?

Kryptowährungen reagieren auf bevorstehende Klage der US-Finanzaufsicht

 

Seit bekannt wurde, dass die US-Finanzaufsicht eine Klage gegen Ripple vorbereitet, ging es mit der Kryptowährung um mehr als 20 % abwärts.

Wie die Kryptonachrichten-Seite ,,Coin Telegraph‘‘ berichtet, will die US-Finanzaufsicht SEC Ripple wegen angeblich unlizensierten Verkäufen von XRP-Token verklagen.

Ripple veröffentlichte in Reaktion darauf eine Stellungnahme, in der das Unternehmen der SEC eine Ungleichbehandlung vorwirft. So heißt es, dass durch die Behauptung, dass die XRP’s Investmentkontrakte darstellen, Bitcoin und Ethereum aber keine Wertpapiere seien, schaffe die SEC Gewinner und Verlierer bei der Wahl von virtuellen Währungen und zerstöre damit die US-eigene, konsumentenfreundliche Innovation in diesem Bereich.

 

BTC Vergleich

 

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Werbebanner Zürcher BörsenbriefeIm relativen Vergleich konnte Bitcoin wie auch Ethereum ihre Performance relativ zu XRP wieder deutlich verbessern.

Bitcoin hat allerdings deutlich stärker profitiert und konnte die Outperformance von XRP seit Mitte November wieder überkompensieren.

 

Fazit

 

Der aufsichtsrechtliche Wind wird rauer bei den Kryptowährungen. Sollte die SEC Ripple wirklich gerichtlich angreifen, dürften sich die Gewichte innerhalb der Kryptowährungen verschieben. Denn gegen die Finanzaufsicht zu wetten, dürfte vielen potenziellen Investoren schwer im Magen liegen.

 

22.12.2020 - Arndt Kümpel - ak@ntg24.de

 






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