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Die Bank of America streicht ihre Prognose für Adidas heftig zusammen und die Aktie reagiert mit dem nächsten Kurssturz

Bleibt der Aufschwung bei Adidas auch 2026 aus?

NTG24 - Die Bank of America streicht ihre Prognose für Adidas heftig zusammen und die Aktie reagiert mit dem nächsten Kurssturz

 

Obschon die Adidas-Aktie schon seit einer Weile nicht unweit entfernt des 52-Wochen-Tiefs vor sich hinsiecht, waren die Analysten gegenüber dem Titel zuletzt recht positiv eingestellt. Auch die Bank of America schlug sich auf die Seiten der Käufer und vergab eine Kaufempfehlung. Zu Beginn des neuen Jahres dreht sich der Wind nun aber vollständig.

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In der jüngsten Studie der Bank of America macht sich bezüglich Adidas (DE000A1EWWW0) nur noch wenig Hoffnung breit. Die Analysten zweifeln daran, ob Großereignisse wie die Fußball-WM und die Olympischen Winterspiele im Jahr 2026 wieder für neuen Schwung sorgen könnten. Gerechnet wird mit einer weiterhin schwachen Entwicklung im Sektor, was auch den Konkurrenten Nike und Puma zusetzen dürfte.

Entschieden hat man sich daher dazu, die Kaufempfehlung zu streichen und den neutralen Bereicht direkt zu überspringen. Die Empfehlung lautet nun auf „Underperform“. Gleichzeitig wurde das Kursziel von zuvor 213 auf nur noch 160 Euro zusammengestutzt. An den Märkten lösten die Börsenprofis mit dieser Aussicht enorme Unsicherheit aus.

 

Adidas: Schreck lass nach!

 

Die Adidas-Aktie startete am Dienstag mit Kursverlusten von etwa sieben Prozent in den Handel. Dadurch fiel der Titel sogar noch unter das schwache neue Kursziel hinaus. Erst im weiteren Verlauf kam es wieder zu einer kleineren Erholung, doch im Wochenchart blieb es bis zum Mittwoch bei roten Vorzeichen. Am Mittwochmorgen standen och 163,45 Euro auf der Anzeigetafel.

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Werbebanner Zürcher BörsenbriefeBeruhigend wirkt, dass die Bank of America recht alleine dasteht. Der Großteil der Analysten erkennt weiterhin Potenzial bei Adidas und laut Daten von „Bloomberg“ gibt es noch immer satte 26 Kaufempfehlungen. Vielleicht sollten daher die Zweifel eines einzelnen Analysehauses nicht überbewertet werden. Offen bleibt aber freilich, ob in naher Zukunft nicht noch weitere Experten die Seiten wechseln könnten.

Eine konkrete Empfehlung zu dieser Analyse ist den Lesern des Zürcher Trends vorbehalten. Den Zürcher Trend und die zugehörigen Empfehlungen können Sie im Rahmen eines kostenlosen und unverbindlichen Probe-Abonnements ausgiebig testen.

 

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08.01.2026 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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