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Nach Rekordzahlen im ersten Quartal strebt die Deutsche Bank mit dem Einsatz von KI nach noch höheren Renditen

Die jüngsten Erfolge der Deutschen Bank sollen nur der Anfang sein

NTG24 - Nach Rekordzahlen im ersten Quartal strebt die Deutsche Bank mit dem Einsatz von KI nach noch höheren Renditen

 

Die Deutsche Bank meldete für das erste Quartal ein Vorsteuerergebnis in Höhe von drei Milliarden Euro, was einem neuen Rekord entsprach. Darauf möchte man sich aber offenbar nicht ausruhen. Stattdessen wird für die Zukunft nun schon einmal weiteres Wachstum in Aussicht gestellt. Der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz spielt dabei eine tragende Rolle.

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Zu entnehmen ist dies einer vorab veröffentlichten Rede von CEO Christian Sewing zur anstehenden Hauptversammlung am 28. Mai. Darin heißt es unter anderem, dass im operativen Geschäft zwei Milliarden Euro eingespart werden sollen. Erreicht werden soll dies durch den Einsatz von KI, wo das Tempo der Fortschritte die Erwartungen derzeit übertreffe.

Beim Mittelstand soll die Zeit vom Erstkontakt bis zur Auszahlung eines Kredits um 95 Prozent verkürzt werden. Bei der Baufinanzierung entdeckt die Deutsche Bank (DE0005140008) das Potenzial, die Bearbeitungsdauer bis zum Jahr 2028 um 60 Prozent zu senken. Entscheidungen sollen in Zukunft möglichst sofort getroffen werden. Die KI soll außerdem bei Compliance-Prüfungen unterstützen. Berater hingegen fällt verstärkt die Aufgabe zu, sich auf komplexere Themen zu konzentrieren.

 

Die Deutsche Bank hat hohe Ziele

 

Auch bei den Privatkunden soll die KI eine größere Rolle spielen, etwa in Form eines digitalen Banking-Assistenten. Jener soll Nutzern jegliche Fragen um das Online-Banking schnell und sicher beantworten. Ein Mitarbeiter im Kundenservice erübrigt sich dadurch im besten Fall, was natürlich auch das Potenzial für weitere Einsparungen mit sich bringt. Mit solchen und weiteren Maßnahmen will die Deutsche Bank ihre Ertragskraft noch weiter verbessern.

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Werbebanner Zürcher BörsenbriefeBisher stellte die Deutsche Bank eine Eigenkapitalrendite von 13 Prozent in Aussicht, was an den Märkten bereits als ordentlich gilt. Doch vielleicht ist noch etwas mehr drin. Laut Christian Sewing handele es sich nur mehr um die untere Grenze. Der CEO traut dem eigenen Konzern noch „deutlich mehr“ zu, allerdings ohne dazu konkrete Zahlen zu nennen. Bei den Quartalszahlen wurde zuletzt in Aussicht gestellt, dass die Erträge bis 2028 von 32 auf 37 Milliarden Euro zulegen werden.

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22.05.2026 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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