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Warsh wirft seinen Schatten voraus - ist dies das Ende von Buy the Dip?

Kevin Warsh ist das Feigenblatt für die Wall Street, um Gewinnmitnahmen zu rechtfertigen

NTG24 - Warsh wirft seinen Schatten voraus - ist dies das Ende von Buy the Dip?

 

Kevin Warsh, der von Präsident Trump nominierte, aber noch nicht vom US-Senat bestätigte neue Fed-Chair, beginnt bereits jetzt, Einfluss auf die Wall Street und damit auch auf die europäischen Märkte auszuüben.  Seine Ansichten, die den Bullen nicht gefallen, stehen im Mittelpunkt der Diskussion. Warsh, ein Verfechter einer schlanken Notenbank, die sich auf ihre Kernaufgaben konzentriert, wird wahrscheinlich vom Senat bestätigt, sobald das US-Justizministerium die Ermittlungen gegen den amtierenden Fed-Chair Powell einstellt. Sollte Präsident Trump dem kommenden Fed-Chair zudem ausreichend Spielraum gewähren, steht den USA eine fundamentale Kehrtwende in der Notenbankpolitik bevor. Die genauen Auswirkungen dieser Veränderung bleiben abzuwarten.

Die Ernennung von Warsh dient der Wall Street als Vorwand für Gewinnmitnahmen.  Sechs Wochen nach Jahresbeginn zeigt sich, dass sich die Wall Street trotz starker Unternehmenszahlen nicht nur in der Nähe der Rekordhochs der Benchmarks festgesetzt hat, sondern der Aktienmarkt insgesamt schwächelt.  Institutionelle Investoren ziehen sich schrittweise zurück und nehmen Gewinne mit. Sie bauen ihre Portfolios um und reduzieren das Risiko. Die Kapitalzuflüsse in die Top-Favoriten des Vorjahres sind zurückgegangen, und es werden Absicherungen gegen eine mögliche Korrektur am Aktienmarkt getroffen. Diese Entwicklungen haben den Aktienmarkt instabiler gemacht.  Eine umfassende Korrektur oder gar ein Crash ist zwar nicht unmittelbar zu erwarten, doch die Wahrscheinlichkeit für sinkende Aktienkurse in den kommenden Wochen und Monaten ist gestiegen. Ich wiederhole mich daher:

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