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InflaRx meldet sehr erfreuliche Studiendaten zum Wirkstoff INF904 und lässt den Aktienkurs damit in die Höhe schießen

Das Sorgenkind von InflaRx mausert sich wieder zum Hoffungsträger

NTG24 - InflaRx meldet sehr erfreuliche Studiendaten zum Wirkstoff INF904 und lässt den Aktienkurs damit in die Höhe schießen

 

Vor rund fünf Jahren sorgte InflaRx mit Studiendaten rund um die schwere Hauterkrankung Hidradenitis Suppurativa (HS) noch für herbe Enttäuschung an der Börse. Maue Studiendaten ließen den Aktienkurs um über 90 Prozent in die Tiefe rauschen. Seither hielten sich Neuigkeiten eher in Grenzen, doch nun scheint ein kleines Comeback zu gelingen.

Am Montag meldete das Unternehmen neue Studiendaten rund um den Wirkstoff INF904, der sowohl bei HS als auch der chronischen Urtikaria zum Einsatz kommen soll. Gezeigt hat sich dem Unternehmen zufolge eine schnelle und bedeutsame Verringerung von Abszessen bei Studienteilnehmern. Zudem konnten die angegebenen Schmerzwerte von Patienten erheblich verringert werden.

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InflaRx (NL0012661870) sieht darin einen möglichen Beleg für die biologische Wirksamkeit seines Medikamentenkandidaten. Eine garantierte Zulassung ergibt sich darauf zwar noch nicht. Doch da es gleichzeitig auch keine bedenklichen Sicherheitssignale gab, macht sich wieder neue Hoffnung breit. Dies wiederum bescherte der InflaRx-Aktie einen der freundlichsten Handelstage seit Jahren.

Am gestrigen Montag schoss der Kurs zeitweise um über 70 Prozent in Richtung Norden, wenngleich sich dies im späteren Handel wieder etwas abschwächte. Am Dienstag wurden im frühen Handel zunächst Gewinne mitgenommen und es ging um rund zehn Prozent auf 1,25 Euro zurück. Dort angekommen bleibt es aber bei einem respektablen Plus von 13,8 Prozent im 5-Tages-Vergleich.

 

InflaRx: Schritt für Schritt

 

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Werbebanner DegussaAnleger tun gut daran, die erfreulichen Studienergebnisse von InflaRx nicht direkt überzubewerten. Rückschläge in Zukunft lassen sich weiterhin nicht ausschließen und Aussichten auf irgendwelche Umsatzsprünge ergeben sich erst dann, wenn das Unternehmen eine Zulassung in Händen hält. Bisher ist aber noch offen, wann eine solche überhaupt beantragt werden könnte. Daher hat sich am Risikoprofil der Aktie letztlich nichts geändert.

 

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11.11.2025 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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