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Die KI-Investitionen von Meta steigen munter an und die Partnerschaft mit Nvidia soll deutlich ausgebaut werden

Meta setzt auf Blackwell und Rubin!

NTG24 - Die KI-Investitionen von Meta steigen munter an und die Partnerschaft mit Nvidia soll deutlich ausgebaut werden

 

Ende vergangenen Jahres tauchten noch Gerüchte auf, laut denen die Facebook-Mutter Meta Interesse an KI-Prozessoren von Google haben könnte, mit denen die Abhängigkeit von Nvidia reduziert werden solle. Doch momentan geht es erst einmal in die andere Richtung.

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Werbebanner Zürcher Börsenbriefe Special 4 kleinAm Dienstag kündigte Meta (US30303M1027) eine Erweiterung seiner Partnerschaft mit Nvidia an. Jene umfasst sowohl Chips aus der aktuellen Blackwell-Generation als auch solche der kommenden Rubin-Generation. Zudem will der Social-Media-Gigant Spectrum-X-Ethernet-Switches in seine zentrale Netzwerk-Infrastruktur integrieren, die in den letzten Jahren für Meta-Rechenzentren auf die Beine gestellt wurde. Abgerundet wird die Zusammenarbeit mit Grace-CPUs von Nvidia.

Über den finanziellen Umfang der neuen Partnerschaft äußerten sich weder Meta noch Nvidia. Laut der Nachrichtenagentur Reuters schätzen Analysten den Wert auf bis zu 50 Milliarden US-Dollar. Das würde passen, kündigte Meta doch insgesamt allein für das laufende Jahr KI-Investitionen in Höhe von 135 Milliarden Dollar an. Für Künstliche Intelligenz hat Meta vor nicht allzu langer Zeit eine eigene Abteilung ins Leben gerufen und bei der Konkurrenz munter Fachpersonal abgeworben.

 

 

 

Die neue Kooperation mit Nvidia wurde an den Märkten nicht negativ aufgenommen, doch Kurssprünge bei Meta folgten darauf nicht. Die Aktie konnte sich am Mittwoch um lediglich 0,6 Prozent auf 643,22 Dollar verbessern. Damit bleibt das Allzeit-Hoch von 796,25 Dollar in einiger Entfernung. An den Märkten werden die brachialen Ausgaben für KI-Entwicklung zunehmend auch mit Skepsis betrachtet.

 

Darauf will Meta nicht verzichten

 

Speziell der Kauf von Nvidia-Hardware ist kein günstiges Unterfangen, da der Konzern für seine KI-Chips enorme Margen einstreicht. Allerdings bekommen Käufer dafür auch die bislang noch immer schnellste Hardware. Auf diesen Vorteil scheint Meta schlicht nicht verzichten zu wollen. Ob der Vorstoß sich auch auszahlen mag, das kann nur die Zeit zeigen.

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19.02.2026 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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