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Pfeiffer Vacuum trotzt dank strategischer Erfolge der Corona-Krise

Warum die Pfeiffer Vacuum-Aktie weiter kaufenswert ist

 

Für viele deutsche Unternehmen lief das Geschäftsjahr 2020 wegen der wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie äusserst bescheiden. Der TecDAX-Konzern Pfeiffer Vacuum (ISIN: DE0006916604; WKN: 691660) konnte sich dem übergeordneten negativen makroökonomischen Trend aber gut entgegenstellen und im 4. Quartal mit Erlösen von mindestens 162 Millionen Euro nach 152 Millionen Euro im Vorquartal wieder wachsen.

Für die Zukunft blickt die neue Vorstandsvorsitzende Britta Giesen ebenfalls optimistisch auf den künftigen Geschäftsverlauf. Wie die Firmenlenkerin nun bekräftigte, hätte das Unternehmen die richtige Technologie und ein Team, das sich auf ein beschleunigtes Wachstum konzentriert. COO Wolfang Ehrk fügte hinzu, dass Pfeiffer Vacuum schon grosse Fortschritte im laufenden Transformationsprozess erzielt hätte, um die weltweiten Produktionskapazitäten zu erneuern und auszuweiten.

 

Weitere Expansion zeichnet sich ab

 

Nach dem Jahresschlussspurt Ende 2020 ist die Gesellschaft mit insgesamt 3.300 Mitarbeitern und global 10 Produktionsstandorten gut aufgestellt, um im Gesamtjahr 2021 ein Wachstum zu erreichen. So rechnen die Analysten nun damit, dass das Unternehmen seine Erlöse in der kommenden Zwölfmonatsperiode von 616 Millionen Euro auf 650 Millionen Euro ausweiten sollte und zeitgleich der Nettogewinn von geschätzt 34 Millionen Euro in 2020 auf 51 Millionen Euro in 2021 nach oben schnellen könnte.

 

 

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Werbebanner Zürcher BörsenbriefeIm Xetra-Handel reagierte die Aktie positiv auf die jüngsten Meldungen und markierte am Mittwoch ein neues Mehrjahreshoch. Damit wurde bei der Aktie ein neues technisches Kaufsignal generiert, so dass der Weg für neue Kursgewinne bei dem Papier nun frei sein dürfte. Mit einem geschätzten 2021er-KGV von 36 und einem 2022er-KGV von 28 ist der Titel überdurchschnittlich bewertet. Allerdings kann Pfeiffer Vacuum auch mit einem deutlichen Wachstum über das Jahr 2022 hinaus rechnen.

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14.01.2021 - Tim Rademacher - tr@zuercher-boersenbriefe.ch

 









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