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Symrise kann bei den Analysten weiterhin punkten

Eine angenehme Ausnahme

NTG24 - Symrise kann bei den Analysten weiterhin punkten

 

Auch am Donnerstag waren die Märkte weitgehend von roten Vorzeichen geprägt und im DAX standen vielen Verlierern nur wenige Gewinner gegenüber. In letztere Kategorie zählten ganz klar die Anteilsscheine von Symrise, welche sich überraschend deutlich um 2,4 Prozent in die Höhe schwingen konnten.

Den Aufstieg bis auf 114,50 Euro hatten die Anleger vor allem einer Einschätzung der Baader Bank zu verdanken. Die sieht aufgrund der Ukraine-Krise zwar neue Herausforderungen auf die Chemie-Branche zukommen und warnt davor, dass der aktuelle Chemie-Zyklus zu einem vorzeitigen Ende kommen könnte. Dennoch konnte manches Unternehmen die Experten mit guten Ergebnissen im ersten Quartal überzeugen.

Dazu gehörte auch Symrise (DE000SYM9999), für das die Baader Bank weiterhin eine Kaufempfehlung ausspricht und ein einigermaßen ansehnliches Aufwärtpotenzial in Aussicht stellt. Das Kursziel lautet unverändert auf 125 Euro und liege damit nicht ganz zehn Prozent über dem letzten Schlusskurs.

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Sensationelle Aussichten sind das vielleicht nicht unbedingt. In diesen sehr angespannten Zeiten scheint es den Börsianern aber auszureichen, um sich bei dem Titel einzukaufen, während viele andere Titel mit dicken roten Vorzeichen zu kämpfen haben. Für die Symrise-Aktie ergibt sich daraus eine Fortsetzung der letzten Erholungsrallye und das Überwinden einer wichtigen charttechnischen Marke.

 

Auf dem Weg in neue Höhen?

 

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Werbebanner EMH PM Trade Mit den gestrigen Zugewinnen konnte die Symrise-Aktie erfolgreich das März-Hoch bei 111 Euro hinter sich lassen und damit ein positives Signal an den Märkten hinterlassen. Sollten jetzt Gewinnmitnahmen nicht direkt wieder für eine Gegenbewegung sorgen, so wäre ein Angriff auf das Kursziel der Baader Bank in gar nicht weit entfernter Zukunft alles andere als utopisch. Von 125 Euro aus könnten die Bullen dann mit etwas Glück auch einen Angriff auf das 52-Wochen-Hoch bei 132,65 Euro wagen. Angesichts der aktuellen Umstände hinterlässt Symrise also einen einigermaßen guten Eindruck, wenngleich die schweren Verluste aus dem Januar dadurch nicht einfach in Vergessenheit geraten.

 

08.04.2022 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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