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Mit der Eroberung weiterer Marktanteile bei CPUs mausert sich AMD immer mehr und nähert sich bei den Umsätzen der 50-Prozent-Marke

Der tehcnologische Vorsprung von AMD wird belohnt

NTG24 - Mit der Eroberung weiterer Marktanteile bei CPUs mausert sich AMD immer mehr und nähert sich bei den Umsätzen der 50-Prozent-Marke

 

Schon seit einigen Jahren hat Intel AMD im High-End-Bereich kaum noch etwas entgegenzusetzen. Ryzen-Prozessoren drehen zuweilen Kreise um Core-Prozessoren, und das nicht selten auch noch bei einem deutlich geringeren Energieverbrauch. Bei den Marktanteilen behielt Intel dennoch lange die Oberhand. Doch das Pendel schlägt immer mehr in Richtung AMD aus.

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Frische Erhebungen von Mercury Research, über die unter anderem das Portal „Tom’s Hardware“ berichtete, zeigen deutliche Fortschritte von AMD (US0079031078) bei den Marktanteilen. Bei Desktop-CPUs entfallen demnach bereits 41,3 Prozent der Umsätze auf Ryzen-Prozessoren. Vor einem Jahr waren es noch 28 Prozent. Der Siegeszug von AMD nimmt also an Tempo auf.

Das gilt auch für den ungleich lukrativeren Servermarkt, wo AMD seine Marktanteile mit Epyc-Prozessoren sogar schon auf 42,6 Prozent der Umsätze steigern konnte. Dass AMD bevorzugt Chips aus dem höheren Preissegment verkauft, zeigt in Blick auf die Stückzahlen. Dort erreicht AMD im Serverbereich „nur“ einen Marktanteil von 28,8 Prozent. Allerdings lässt das klar erkennen, dass der Hersteller tendenziell höhere Margen einfährt als der blaue Konkurrent.

 

AMD bleibt im Vorteil

 

Nachholbedarf gibt es für AMD einzig noch bei Notebooks, wo Intel seine Dominanz bisher noch zu verteidigen weiß. Allerdings geht AMD gerade hier auch verstärkt auf Angriffskurs, und das mit durchaus überzeugenden Produkten. Die Entwicklungen bei Desktop und Servern zeigen, dass die Eroberung von Marktanteilen einige Jahre in Anspruch nehmen kann. Solange AMD aber schlicht die besseren Chips liefert, stellt sich der Erfolg auch früher oder später ein.

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Werbebanner Zürcher BörsenbriefeExperten rechnen nicht damit, dass sich an der Entwicklung in diesem Jahr allzu viel ändern wird. Neuheiten stehen in nächster Zeit nicht an und das aktuelle Portfolio ist jenem von Intel weiterhin klar überlegen. Das gilt im Bereich GPUs und KI-Chips sogar noch weitaus mehr. Dadurch bedingt verfügt AMD auch über ein ungleich höheres Wachstumspotenzial, was an der Börse vielleicht noch nicht vollständig gewürdigt wird.

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14.02.2026 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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