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Coinbase will weiter expandieren

Coinbase in Übernahmegesprächen - 2TM soll für 2,2 Mrd. US-Dollar gekauft werden

NTG24 - Coinbase will weiter expandieren

 

Coinbase greift nach dem nächsten grossen Markt. 2TM in Brasilien soll für 2,2 Mrd. US-Dollar übernommen werden. 

Coinbase (US19260Q1076) expandiert weiter im Ausland. Gerüchten zufolge befindet sich die Kryptobörse in Übernahmegesprächen mit dem brasilianischen Konkurrenten 2TM. Die Holdinggesellschaft betreibt unter anderem Mercado Bitcoin, die die grösste Kryptobörse in Lateinamerika ist. 

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Werbebanner EMH PM TradeDer Deal ist noch nicht abgeschlossen. Coinbase soll 2,2 Mrd. US-Dollar für 2TM bieten. Der lateinamerikanische Kryptomarkt wächst schnell und hat auch schon die Aufmerksamkeit von Binance auf sich gezogen. Eventuell kommt es zu einem Bieterwettbewerb zwischen beiden Börsen.

 

Coinbase Inc.

 

Bitcoin beendet derweil seine Bodenbildung und strebt wieder Richtung 50.000 US-Dollar. Von den Höchstkursen des vergangenen Jahres ist man noch weit entfernt, aber immerhin liegt die Performance seit Jahresbeginn wieder im Plus. 

 

EU will Transaktionsdaten

 

Den Datenschutz hält die Europäische Union bekanntlich hoch. Der Schutz der Privatsphäre endet in Brüssel jedoch schnell, wenn die europäischen Behörden Interesse an den Daten ihrer Bürger haben. Während Unternehmen drakonische Strafen erwarten müssen, wenn sie auch nur den kleinsten Fehler im Datenschutz begehen, schafft Brüssel Gesetze, die das Ausschnüffeln von privaten Daten juristisch legitimiert. 

 

Bitcoin

 

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Werbebanner Zürcher BörsenbriefeAktuell versucht die Europäische Kommission ein Gesetz durchzubringen, dass nahezu alle Kryptotransaktionen zu Geldwäschefällen macht. Ab einer Transaktionshöhe von lediglich 1.000 Euro sollen in Zukunft die Kryptobörsen gezwungen werden, die Daten des Senders und Empfängers an die zuständigen nationalen Behörden für Geldwäschefälle zu übermitteln. Die Europäische Kommission betonte dabei, dass die Daten zu übergeben sind, selbst wenn kein Verdacht auf Geldwäsche vorliegt. Womit dann auch geklärt ist, dass es sich hierbei nicht um eine Eindämmung verbotener Geldwäsche handelt, sondern um eine Überwachung der eigenen Bevölkerung. 

Eine konkrete Empfehlung zu dieser Analyse ist den Lesern des Zürcher Finanzbriefes vorbehalten. Den Zürcher Finanzbrief und die zugehörigen Empfehlungen können Sie im Rahmen eines kostenlosen Probe-Abonnements ausgiebig testen.

 

29.03.2022 - Mikey Fritz

Unterschrift - Mikey Fritz

 

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