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Nach einem überraschend guten Quartal blickt Fresenius noch optimistischer nach vorn und freut sich unter anderem über geringere Zinsaufwendungen

Fresenius freut sich über frisches Wachstum

NTG24 - Nach einem überraschend guten Quartal blickt Fresenius noch optimistischer nach vorn und freut sich unter anderem über geringere Zinsaufwendungen

 

Fresenius zeigt sich zufrieden mit den Fortschritten bei der Transformation des Unternehmens und konnte in der Vorwoche über ein überraschend erfolgreiches Quartal berichten. Das sorgt auch für freundlichere Aussichten. Profitieren konnte man sowohl von besseren Geschäften als auch günstigeren Umständen.

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Deutlich bemerkbar machen sich im dritten Quartal bei Fresenius (DE0005785604) geringere Zinsaufwendungen. Davon ab konnten die Geschäfte bei der Kliniktochter Helios und der Medikamentensparte Kabi wieder Rückenwind erfahren. Unter dem Strich konnte das EBIT sich um vier Prozent auf 574 Millionen Euro verbessern und damit die Analystenschätzung von 562 Millionen Euro übertreffen.

Auch bei den Umsätzen schnitt Fresenius mit 5,48 Milliarden Euro besser als erwartet ab und das organische Wachstum wurde auf stolze sechs Prozent beziffert. Der Nettogewinn belief sich auf 351 Millionen Euro nach 312 Millionen Euro im Vorjahr. Diese Entwicklung soll sich fortsetzen, wenn es nach dem Management geht. Für die nahe Zukunft werden deshalb noch höhere Erwartungen geschürt und die Prognose steigt munter an.

 

Fresenius wird optimistischer

 

Bestärkt durch die guten Ergebnisse und eine auf 10,5 Prozent gestiegene EBIT-Marge hebt Fresenius die Prognose für das Gesamtjahr an. Das EBIT soll nun um vier bis acht Prozent statt zuvor drei bis sieben Prozent zulegen. Unverändert bleibt die Vorhersage für das organische Umsatzwachstum bei fünf bis sieben Prozent. Hier gab es jedoch erst im Sommer eine Anpassung nach oben und unter dem Strich scheint der positive Trend sich fortzusetzen.

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Werbebanner Zürcher BörsenbriefeDie Analysten zeigten sich mit den Ergebnissen zufrieden, doch mancher Anleger hatte sich wohl noch etwas mehr erhofft. Kurssprünge bekam die Fresenius-Aktie in der zurückliegenden Woche nicht hin. Das Papier machte es sich aber auf hohem Niveau bequem und ging mit 47,64 Euro ins Wochenende. Das sind gute 40 Prozent mehr als noch zu Jahresbeginn.

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11.11.2025 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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