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Heidelberger Druckmaschinen überzeugt mit starkem Umsatzwachstum und operativer Ertragskraft

Positive Aussichten

NTG24 - Heidelberger Druckmaschinen überzeugt mit starkem Umsatzwachstum und operativer Ertragskraft

 

Die Heidelberger Druckmaschinen AG konnte laut jüngst veröffentlichten Zahlen im dritten Quartal 2021/2022 ihren Umsatz und operative Ertragskraft deutlich steigern. Angesichts des guten Geschäfts mit Wallboxen konkretisierte der Konzern seine Prognose für das Geschäftsjahr 2021/2022. Der Aktienkurs zog daraufhin spürbar an.

Die in Baden-Württemberg ansässige Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft (DE0007314007), die sich seit Unternehmensgründung als wichtiger Anbieter und zuverlässiger Partner für die globale Druckindustrie etabliert hat, gab am Mittwochmorgen ihre Zahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2021/2022 bekannt. Demzufolge konnte der Traditionskonzern seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 20 % auf 582 Millionen Euro ausbauen sowie beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 36 % auf 57 Millionen Euro zulegen. Das EBITDA-Wachstum sei trotz Pandemie-bedingter Herausforderungen wie Lieferengpässe vor allem auf ein erhöhtes Volumen wie auch Margenverbesserungen durch den fortlaufenden Konzernumbau zurückzuführen.

„Der Erfolg unserer Anstrengungen zur Transformation von Heidelberg zeigt sich immer deutlicher. Unser Kerngeschäft entwickelt sich dank hoher Innovationskraft und dem Fokus auf den Kundennutzen positiv, unsere digitalen Geschäftsmodelle leisten dabei einen wichtigen Beitrag“, so Rainer Hundsdörfer, Vorstandvorsitzender der Heidelberger Druck AG. Zudem beabsichtige der Konzern vor dem Hintergrund der anhaltenden Nachfrage unter anderem nach Wallboxen im Bereich E-Mobilität die Expansion im Ausland weiter voranzutreiben.

 

Starke Prognose und erfreute Anleger

 

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Werbebanner ISIN-WatchlistNeben der Bekanntgabe der Zahlen für das dritte Quartal präzisierte Heidelberger Druck seine Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2021/2022. Basierend auf den in den ersten drei Quartalen realisierten Auftragseingängen und Umsatzerlösen geht die Firma nun nicht mehr von einem Umsatzvolumen in Höhe von 2 Milliarden Euro, sondern 2,1 Milliarden Euro aus. Die erwartete EBITDA-Margenbandbreite liegt weiterhin bei 7 bis 7,5 %. Damit bleibt das Unternehmen weiterhin auf Erholungskurs. „Für die Zukunft sind wir insgesamt gut aufgestellt. Zudem bietet der starke Auftragsbestand eine solide Basis für unseren Start ins nächste Geschäftsjahr 2022/23“, so Hundsdörfer.

Die Aktie legte im Xetra-Handel zeitweise um 11,07 % auf 2,86 Euro zu.

 

09.02.2022 - Marlen Böttcher - mb@ntg24.de & Nadine Kurch - nk@ntg24.de

 

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