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PayPal, Anta Sports, Eurofins Scientific, VAT Group: Wochen-Update Strategiedepot Vermögensstreuung

Update zum Strategiedepot Vermögensstreuung 20.06.2021

NTG24 - PayPal, Anta Sports, Eurofins Scientific, VAT Group: Wochen-Update Strategiedepot Vermögensstreuung

 

Den letztwöchigen moderaten Anstieg des MSCI World (Euro)-Index um + 0,2 % übertraf das Strategiedepot VERMÖGENSSTREUUNG in der Börsenwoche bis 20.06. dank seiner betonten Fokussierung aus hoch solide Qualitäts-Wachstumsaktien, die seit Wochen zunehmend von insgesamt weiter geminderten Zinserhöhungsbefürchtungen wie auch unverändert besten Unternehmensgewinnperspektiven profitieren, deutlich und legte um + 1,6 % zu. Seit Auflage des Depots am 30.04.2019 konnte damit auf Währungsbasis Euro nun eine Nettoperformance (excl. Dividendenzahlungen) von + 30,2 % erzielt werden, womit trotz der dauerhaft strikten Risikokontrolle des Depots nun erneut eine Outperformance gegenüber dem MSCI World (Euro)-Index von + 2,0 % erwirtschaftet werden konnte.

Angeführt wurde die Liste der Gewinner im Strategiedepot VERMÖGENSSTREUUNG der letzten Woche durch die Aktie des hinter Nike, Adidas und Puma gemessen am Umsatz weltweit viertgrößten und nach Aktienmarktkapitalisierung (52,4 Mrd. Euro) aktuell drittgrößten Sportmode-Herstellers ANTA SPORTS PRODUCTS LTD. (KYG040111059), die um + 11,1 % hochschnellte.

Der 1991 gegründete chinesische Konzern, zu dessen Portfolio u.a. die hoch prominenten Kernmarken FILA (Tennismode), WILSON (primär Tennis- und Golf-, aber auch Baseball-, Football- und Basketball-Ausrüstung), ATOMIC, SALOMON (jeweils Skier und Wintersportmoden) sowie der Lizenzvertrieb der NBA-Kollektionen (nationale US-Basketballliga) in China zählen, macht hierzulande seit Monaten auch dadurch immer mehr auf sich aufmerksam, dass er nach offiziellen Medienangaben derzeit zusammen mit seinem chinesischen Erzkonkurrenten LI NING (KYG5496K1242) zu den prominentesten Bietern für eine Übernahme des weltführenden Sport-Laufschuh- und Sneaker-Herstellers REEBOK zählt, die ihr Mutterkonzern ADIDAS (DE000A1EWWW0) bereit seit Februar wegen stetiger Verfehlung der konzerninternen Profitabilitätsanforderungen offen zum Verkauf gestellt hat, und für diese einen Verkaufserlös von rd. 2,4 Mrd. US-Dollar anpeilt.

In ihrer aber auch selbst bereits seit Jahren hoch erfolgreich und zunehmend dynamisch ausgebauten internationalen, aber gerade auch in China selbst verzeichneten Geschäftsexpansion (z.B. die Akquisition der führenden nordeuropäischen Sportmodeausrüsters AMER/Finnland Anfang 2019), begeisterte ANTA SPORTS die Anleger wie Analysten in der letzten Woche am 17.06. nun mit einer Aktualisierung ihrer Ergebnisprognosen für das 1. Halbjahr (per 30.06.), die weit über den bis dahin gültigen Analystenkonsens hinausgingen.

So stellt der Vorstand von Anta Sports für das 1. Halbjahr 2021 nun im operativen EBIT-Betriebsgewinn einen Anstieg um + 55 % gegenüber dem Vorjahr, und im Nettogewinn sogar gleich eine doppelt so starke Ausweitung um + 110 % in Aussicht.

Ihre sehr starke Konzerngewinnentwicklung im 1. Halbjahr begründet der Anta-Vorstand dabei zum einen mit einer weitaus besseren Umsatzentwicklung als noch im stark Corona-belasteten 1. Halbjahr 2020 (geschätzter Umsatzanstieg um mindestens 50 % gegenüber dem Vorjahr), zweitens einer deutlichen Bruttomargensteigerung aufgrund drastischer Rücknahme der in der Corona-Pandemie gewährten Einzel- und Großhandelsrabatte und drittens dem starken Rückgang des im Vorjahr Corona-bedingt noch verzeichneten hohen operativen Verlusts aus ihrer Akquisition der finnischen Amer Sports.

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Werbebanner Trading SeminarNachdem in Erwartung einer ähnlich positiven Meldung von Anta Sports die Research-Abteilungen von Credit Suisse wie der führenden australischen Investmentbank Macquarie die Kursziele für die Aktie bereits eine Woche zuvor auf 189 bzw. 182 HKD heraufgesetzt hatten, zog nach der sehr positiven Gewinnankündigung von Anta Sports am 17.06. außerdem nun auch noch das führende asiatische Brokerhaus Daiwa Securities mit einer Anhebung seines Aktienkursziels auf 183,50 HKD nach.

Da die Aktie von Anta selbst bis heute diese neu gesetzten Kursziele aber immer noch nicht vollständig erreicht hat (aktuell: 180 HKD), ist somit der gewaltige Kurssprung der Aktie in der letzten Woche nur bestens nachvollziehbar.

Angesichts der Anta Sports jedoch in ihrer welt- und vor allem asienweit führenden Sportmode- und -Ausrüstungsposition langfristig auch weiterhin zu attestierenden hoch dynamischen Ergebnissteigerungspotenziale (Analystenkonsens 2020 – 2023: Umsatz + 95 %, Nettogewinn + 168 %) sehen wir die Aktie auf Basis ihres aktuellen KGVs (2023e) von lediglich 32 gerade im Bewertungsvergleich zu ihren größten und in den nächsten Jahren sicher wachstumsschwächeren westlichen Konkurrenten Nike, Adidas und Puma langfristig jedoch bei weitem noch nicht als ausgereizt an und bekräftigen daher erneut unsere Kaufempfehlung selbst auch für konservative Anleger.

 

Chart: ANTA SPORTS gegen MSCI WORLD – Index (jeweils in Euro)

 

 

Auch die Aktie des weltgrößten Entwicklers von bisher über 200.000 patentierten Stoffanalyse- und Testungsverfahren in allen Bereichen des Nahrungsmittel-/Getränke-, Gesundheits-, Kosmetik-, Chemie- und Umweltsektors, EUROFINS SCIENTIFIC (FR0014000MR3), präsentierte sich in der letzten Woche in blendender Verfassung und legte um + 6,9 % zu.

Hintergrund des starken Kursanstiegs von Eurofins Scientific war zum einen die in der letzten Woche durch den Analysten der Berenberg Bank erfolgte Bekräftigung seines Kauf-Votums für die Aktie mit einem Kursziel von 95 EUR, wie aber auch vor allem die Anhebung des Aktienkursziels durch den Analysten von Goldman Sachs von 100 auf 105 EUR, begleitet ebenfalls von seiner Empfehlung, die Aktie aktuell zu kaufen.

Auch in diesem Falle erreichte der Schlusskurs von Eurofins Scientific am letzten Freitag lediglich 92,38 Euro, was damit den Kurssprung der Aktie ebenfalls vollauf erklärt.

Der Analyst von Goldman Sachs begründete sein Kauf-Votierung und Kurszielanhebung für die Aktie im Einzelnen damit, dass in der eingangs genannten, exzellent diversifizierten Positionierung auf nahezu allen Gebieten biologischer Substanzanalysen und -testungen Eurofins gegenüber ähnlich ausgerichteten Konkurrenten einen derartigen Qualitäts- und damit Wettbewerbsvorsprung aufweisen würde, dass der Konzern jederzeit allein schon organisch ein jährlich prozentual einstelliges, inkl. ständiger Akquisitionen aber auch sogar mit hoher Regelmäßigkeit künftig ein jährlich prozentual zweistelliges Umsatzwachstum erzielen dürfte.

Wegen der traditionell glänzenden Margenstärke des Analyse- und Testungsgeschäfts von Eurofins Scientific sei daher künftig auch in jedem Fall hoch stabil mit jährlich prozentual zweistelligen Nettogewinnausweitungen zu rechnen.

Für 2021 hob der Analyst seine Umsatzwachstumsschätzung für Eurofins nun außerdem auf + 20 % an (zuvor: + 11 %), wovon nach seiner Ansicht + 16 % auf die Umsatzausweitung des traditionellen Kerngeschäfts und zusätzliche + 4 % auf die 2021er Sonderumsätze in der Entwicklung und dem Vertrieb von Covid 19-Tests und -Testkits zurückzuführen sein dürften.

Infolge der zuvor geschilderten Plausibilität der langfristig weiterhin sehr dynamischen Geschäftsausweitung von Eurofins schraubte der Analyst seine operativen EBITDA-Gewinnprognosen von 2021 – 2025 außerdem um durchschnittlich + 5 % p.a. nach oben, verwies hierbei aber darauf, dass der größte Anteil seiner EBITDA-Prognoseerhöhungen derzeit natürlich auf das Jahr 2021 (Anhebung um + 13 %) entfalle, da ab 2022 die positiven Ertragseffekte aus der Herstellung von Corona-Tests weit geringer als noch in 2021 ausfallen dürften.

Wir schließen uns diesen kurz- wie langfristigen Umsatz- und Gewinnszenarien von Goldman Sachs für Eurofins infolge der unbestrittenen Weltführungsrolle des Luxemburger Konzerns auf allen Gebieten von Biosubstanzforschungen ebenfalls vorbehaltlos an und erneuern basierend auf einem hiermit verbundenen, noch überschaubaren KGV (2023e) von rd. 34 unsere Aktienkaufempfehlung ein weiteres Mal.

 

Chart: EUROFINS SCIENTIFIC gegen MSCI WOLRD (Euro)-Index

 

 

Ferner verzeichnete auch die Aktie des weltgrößten Online-Zahlungsabwicklers PAYPAL (US70450Y1038) in der letzten Woche einen sehr erfreulichen Kursanstieg um + 4,4 %.

Dieser Kursanstieg trat vornehmlich am Freitag, d. 18.06. ein, als PayPal zum Beifall der Analysten wie Anleger die künftige Revision ihres Servicegebühren-Systems (vorläufig zumindest in den USA) in der Form ankündigte, dass gewerbliche PayPal-Konto-Inhaber (= aktuell rd. 8 % ihrer insgesamt 392 Mio. Kontoinhaber), die ja schließlich laut PayPal schon stets zu ihrer eigenen Kundenbindungs- und Profitmaximierung fürstlich an Transaktionskomfort-steigernden Zahlungsoptions-Features von kommerziellen PayPal-Konten zugunsten ihrer Käuferkunden verdient hätten (z.B. unter Kundennutzung kommerzieller Zahlungsoptionen wie PayPal Checkout, Pay with Venmo, PayPalCredit und vor allem die bei Käuferkunden sehr beliebte „Kaufe jetzt, zahle später“- sog. Pay in 4-Option) für die Bereitstellung dieser kommerziellen Features von PayPal nun künftig verstärkt zur Kasse gebeten werden.

So müssen alle gewerblichen Verkäufer mit bestehenden kommerziellen PayPal-Konten und den o.g. Extra-Features in den USA künftig für jeden Verkauf eine fixierte Transaktionsgebühr von 3,49 % des Transaktionsvolumens + 49 Cents zahlen, während private wie auch kommerzielle Verkäufer zuvor ohne jegliche Unterscheidung stets eine Transaktionsgebühr von 2,90 % des Verkaufswertes + 30 Cents zu zahlen hatten.

Im Gegenzug wird PayPal jedoch gleichzeitig die Verkäufer-Gebühren innerhalb von PayPal-angebundenen Vertragsgeschäften in den USA auf nur noch 2,29 % + 9 Cents senken, ebenso wie auch eine Reduzierung der Verkäufergebühren bei Online-Kaufabwicklungen über den Einsatz von Kreditkarten, wie z.B. Visa, MasterCard und andere, auf nur noch 2,59 % + 49 Cents vornehmen.

Mit letzteren beiden Gebührensenkungen greift PayPal nun also gleich direkt auch die klassischen Kreditkartenanbieter in ihrer bisher noch sehr auskömmlichen Wettbewerbsstellung gegenüber PayPal an, indem nun die relative Vorteilhaftigkeit aus Verkäufersicht, Kreditkarten-Transaktionen nur außerhalb des PayPal-Zahlungsabwicklungssystems zu präferieren bzw. zuzulassen und damit den Kreditkartenanbietern eine bestmögliche existenzsichernde Abgrenzung von allen PayPal-Zahlungssystemen zu ermöglichen, künftig um ein gutes Stück gemindert wird.

Die strategische und langfristig für PayPal mit Sicherheit gewinnfördernde Logik der jetzigen Anpassung ihres Verkäufer-Gebührenmodells in den USA erschließt sich für uns daher sehr, was auch völlig zu Recht in der letzten Woche den entsprechenden Kursaufschlag der Aktie nach sich zog.

Ihre Ergebniszahlen zum 2. Quartal wird PayPal am 28.07. vorlegen, wobei die Analysten aktuell im Konsens von einer Umsatzsteigerung um + 19 %, sowie jedoch einer Nettogewinnsteigerung nur um + 5 % gegenüber dem Vorjahr ausgehen.

Die Skepsis der Analysten, dass nach zunehmender Abschwächung der Corona-Pandemie und nun folgenden/erfolgten Wiedereröffnungen nahezu aller Einkaufsgeschäfte in den führenden Industrieländern mögliche Ausweitungen von Marketingkampagnen und andere Wettbewerbsverschärfungsmaßnahmen von PayPal (wie z.B. künftig gegenüber den Kreditkartenunternehmen) bereits ab dem nun laufenden Quartal eine derart negative Auswirkung auf die Margen- und Gewinnsituation des Konzerns haben werden, erwarten wir jedoch in keiner Weise und sind sehr zuversichtlich, dass PayPal gerade auf der Gewinnseite, wie fast ständig seit ihrer Börseneinführung im 3. Quartal 2015, nun im 2. Quartal ein weiteres Mal sehr positiv überraschen wird.

Auch im Hinblick auf das langfristige Nettogewinnwachstum, das die Analysten von 2020 – 2023 derzeit im Konsens auf ca. + 106 % taxieren, halten wir die Aktie derzeit mit einem KGV (2023e) von rd. 39 weiterhin für akzeptabel bewertet und stufen den Titel trotz eines kurzfristig charttechnisch durchaus möglichen Rücksetzers um ca. - 10 % langfristig weiterhin als kaufenswert ein.

 

Chart: PAYPAL gegen MSCI WORLD - Index (jeweils in Euro)

 

 

Und schließlich verzeichnete in der letzten Woche mit einem Kursgewinn von + 4,0 % auch noch die Aktie der schweizerischen VAT GROUP (CH0311864901) einen sehr erfreulichen Einstand seit der am 14.06. erfolgten Neuaufnahme in das Strategiedepot VERMÖGENSSTREUUNG, die der angekündigten Anhebung des Aktieninvestitionsgrads von 85 % auf 89 % diente.

Anlass für die Aufnahme der VAT GROUP-Aktie (Marktkapitalisierung: rd. 9,2 Mrd. CHF) in das Depot war nicht etwa nur die generell hervorragende globale Geschäftsposition des Konzerns als einer der weltführenden Spezialhersteller von unterschiedlichsten Vakuumventilen für die Halbleiter-, Display- und Solarmodulproduktion (Konzernumsatzanteil: rd. 80 %, Rest vor allem Wartungs- und Reparaturdienstleistungen), was selbst in der Corona-Krise der von 2015 – 2020 hoch dynamischen Geschäftsausweitung des Konzerns (Umsatz: + 68 %, Nettogewinn gleichzeitig ver-19-facht) keinerlei Abbruch tat.

Sondern darüber hinaus bestätigte der CEO der VAT Group, Michael Allison, im Rahmen eines Exklusivinterviews mit der führenden Schweizer Wirtschaftszeitung „Finanz & Wirtschaft / FuW“ vom 12.06., dass der Konzern aktuell über randvolle Auftragsbücher mit einer Vollauslastung seines Hauptwerks am schweizerischen Firmensitz in Haag verfüge und zusätzliche Auftragsvolumina derzeit sogar in Malaysia abgewickelt werden müssten, wo aktuell noch Produktionskapazitäten bestünden.

Insgesamt so Allison, könne mit den derzeit verfügbaren Kapazitäten ein weiteres Umsatzvolumen von rd. 1,1 Mrd. CHF generiert werden, was damit rd. 160 % des Nettoumsatzes aus dem Jahr 2020 ausmachen würde und VAT offiziell auch als reale Umsatzerzielung per 2025 anpeilt.

Seine große Zuversicht für eine weitere langfristig hervorragende Auftrags- und Geschäftslage begründet Allison aktuell insbesondere mit seiner Erwartung einer weltweiten Verdopplung der Halbleiternachfrage auf rd. 1 Bio. USD bis Ende 2030 wovon VAT einerseits über die Herstellung unerlässlicher Vakuumventile für diese Produktionsprozesse direkt profitieren würde, aber selbst auch im Falle kommender zyklischer Abschwünge der Halbleiterbranche immer noch hinreichende kompensierende Standbeine besitzen würde, wie z.B. in Vakuumventilherstellungen ebenso für Geräte- und Komponentenproduktionen in der der Life Sciences-Forschung, in Beschichtungs- und Lackierungsprozessen oder aber auch in der Batterieherstellung für Elektrofahrzeuge.

Zudem will VAT seine weltführende Kompetenz in Vakuumventilherstellungen bis Ende 2025 auch auf eine Vielzahl weiterer denkbarer angrenzender Produkte und Anwendungsbereiche ausdehnen, so etwa in Sensoren, Modulen und Druckventilen, worauf bis 2025 mindestens ein zusätzlicher Umsatzanteil von ca. 14 % entfallen soll.

In dieser hervorragenden industrietechnologischen Nischenaufstellung der VAT GROUP erscheint uns daher der gegenwärtige Analystenkonsens, dass gemäß dem am 05.08. vorzulegenden Ergebnis des 1. Halbjahres der Umsatz wie auch Nettogewinn jeweils um rd. 18 % gegenüber dem Vorjahr ausgeweitet werden dürften und auch langfristig bis Ende 2023 weitere Umsatz- und Nettogewinnsteigerungen um + 47 % bzw. + 85 % zu erwarten seien, als hoch plausibel.

Das hiermit aktuell korrespondierende KGV (2023e) der Aktie von rd. 36 sehen wir gegenwärtig gemessen an den langfristig sehr vielversprechenden Wachstumsperspektiven der VAT GROUP als vollauf angemessen und gerechtfertigt an, womit wir unsere zurückliegende Neuaufnahme in das Strategiedepot VERMÖGERNSSTREUUNG wie auch unsere gleichzeitige Kaufempfehlung für die Aktie begründen.

 

Chart: VAT GROUP gegen MSCI WORLD - Index (jeweils in Euro)

 

 

25.06.2021 - Matthias Reiner - mr@ntg24.de

 

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