als .pdf Datei herunterladen

Trotz mauer Absatzzahlen strebt die Porsche AG-Aktie gen Norden und die Anleger hoffen auf positive Impulse aus den USA

Donald Trump hievt die Aktie der Porsche AG in die Höhe

NTG24 - Trotz mauer Absatzzahlen strebt die Porsche AG-Aktie gen Norden und die Anleger hoffen auf positive Impulse aus den USA

 

Der Autobauer Porsche kämpft weiterhin mit massiven Problemen. Die Geschäfte in China sind stark rückläufig und auch in Deutschland mussten im ersten Halbjahr heftige Einbußen hingenommen werden. Darauf reagierte die Aktie allerdings nur kurzzeitig mit Verlusten. Im späten Handel am Dienstag trat die Hoffnung in den Vordergrund.

Anzeige:

Werbebanner Zürcher Börsenbriefe Special 4 kleinDas geschah nicht vollkommen ohne Grund. Die Porsche AG (DE000PAG9113) konnte in den letzten sechs Monaten ihre Absätze in den USA um rund zehn Prozent auf 43.577 Fahrzeuge steigern. Erstmals avanciert der Markt in Übersee damit zum wichtigsten Standort für den Sportwagenkonzern. Im aktuellen politischen Umfeld klingt das eher nach einem Nachteil, liegen doch hohe Einfuhrzölle auf Autos und Einzelteile, die aus Europa eingeführt werden.

 

 

 

Doch gab es am Dienstag Hoffnungen darauf, dass es bald eine Einigung geben könnte. US-Präsident Donald Trump ließ wissen, dass man kurz davor sei, der EU einen „Brief“ zukommen zu lassen. Dies sei gleichbedeutend mit einem Deal. Über die Details schwieg Trump sich selbstredend aus. An den Aktienmärkten machte sich dennoch gute Stimmung breit.

Die Aktie der Porsche AG konnte letztlich trotz der mauen Absatzzahlen und anfänglichen Kursverlusten bis auf 43,87 Euro zulegen und damit einen Tagesgewinn von 3,5 Prozent verbuchen. Dabei schadete es auch nicht, dass das Unternehmen in einigen Märkten wie Südkorea ein recht starkes Wachstum verzeichnete. Dass einstige Wachstumsmotoren wegbrechen, scheinen die Anleger so sehr viel besser verkraften zu können.

 

Porsche AG: Auf dem richtigen Weg?

 

Anzeige:

Werbebanner DegussaGerade dem chinesischen Markt trauern derzeit nicht viele Anleger nach, da dort das Bild von einem immer härteren Preiskampf und teils ruinösen Margen geprägt wird. Gelingt es Porsche, sich auf anderen Märkten stärker zu positionieren und den margenstarken US-Markt zu erobern, so könnte der Rückgang in Fernost letztlich gut zu ertragen sein. In der Theorie wäre sogar eine Rückkehr in den Wachstumskanal denkbar.

 

Porsche-Aktie: Kaufen oder verkaufen?

 

Die neuesten Porsche-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Porsche-Aktionäre. Lohnt sich aktuell ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen?

Konkrete Empfehlungen zu Porsche - hier weiterlesen...

 

09.07.2025 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

Auf Twitter teilen     Auf Facebook teilen


Informiert bleiben - Wenn Sie bei weiteren Nachrichten und Analysen zu einem in diesem Artikel genannten Wert oder Unternehmen informiert werden möchten, können Sie unsere kostenfreie Aktien-Watchlist nutzen.








Ihre Bewertung, Kommentar oder Frage an den Redakteur


Bitte geben Sie die Anzahl der unten gezeigten Eurozeichen in das Feld ein.
>

 



 

 

Haftungsausschluss - Die EMH News AG übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der Empfehlungen sowie für Produktbeschreibungen, Preisangaben, Druckfehler und technische Änderungen. (Ausführlicher Disclaimer)