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Mehr als ein Apple-Zulieferer – Foxconn taucht mit Byton ins E-Autogeschäft ein

Foxconn will in der Automobilindustrie Fuß zu fassen

 

Die Foxconn Technology Group (TW0002317005), bekannt als einer der weltweit größten Hersteller von Elektronik- und Computerteilen, sorgte in den letzten Tagen für großes Aufsehen.

Der langjährige Apple-Zulieferer hat vor, nun auch in der Automobilindustrie Fuß zu fassen.

Das Unternehmen aus Taiwan will hier insbesondere das angeschlagene chinesische Elektroauto-Startup Byton (HK0000BYTON0) beim Aufbau der Produktion des ersten Serienfahrzeugs M-BYTE unterstützen.

 

Warum Byton?

 

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Werbebanner Zürcher BörsenbriefeDas Start-Up Byton wurde 2016 von den ehemaligen BMW-Managern Carsten Breitfeld und Daniel Kirchert gegründet. Geplant war, das erste Modell der Firma, der SUV M-Byte, im Jahr 2021 in Europa auf den Markt zu bringen.

Jedoch gab es schon im Sommer 2019 die ersten Gerüchte finanzieller Engpässe, gefolgt vom Austritt des damaligen Mitbegründers Carsten Breitfeld. Foxconn hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Unternehmen wieder neuen Schwung zu verleihen. Die Einbringung „industrieller Ressourcen und Expertise in fortschrittlicher Fertigungstechnologie“ sind dabei nur einige der Vorteile, die Foxconn zu bieten hat.

 

Fazit

 

Nachdem Byton seine Produktionspläne aufgrund der Corona-Pandemie im Sommer 2020 auf Eis legen musste, wird ein erneuter Start im ersten Quartal 2022 erwartet. Wie es mit der Kooperation der beiden Unternehmen weitergeht, bleibt abzuwarten.

 

12.01.2021 - Laura Lehmann - ll@ntg24.de

 









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