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Volkswagen widerspricht Berichten, laut denen der ID.2 früher als gedacht kommen könnte

Volkswagen hält am alten Zeitplan fest

NTG24 - Volkswagen widerspricht Berichten, laut denen der ID.2 früher als gedacht kommen könnte

 

Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass für den Durchbruch der Elektromobilität die Preise eine entscheidende Rolle spielen. Denn nachdem diverse Subventionen ihr Ende fanden, sind die Absatzzahlen in einigen Regionen deutlich eingebrochen. Auch bei Volkswagen arbeitet man nun unter Hochdruck daran, günstige Stromer auf dem Markt zu platzieren.

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Bereits vor einer Weile kündigte Volkswagen (DE0007664039) den ID.2 an, das bisherigen Planungen zufolge im Jahr 2025 erstmals vollumfänglich vorgestellt und irgendwann später in Seire produziert werden sollte. Experten vermuten, dass das kleine E-Auto für um die 25.000 Euro den Besitzer wechseln könnte.

Das britische Magazin „Autocar“ will in Erfahrung gebracht haben, dass der ID.2 noch in diesem Jahr der Öffentlichkeit präsentiert werden könnte. Im kommenden Jahr soll dann auch schon der Verkauf beginnen. Berichtet wird unter Verweis auf Aussagen von Volkswagen-Design-Chef Andreas Mindt außerdem darüber, dass das Design des Gefährts mittlerweile schon final sein.

Jenes soll sich wohl mehr an den Verbrennern aus Wolfsburg orientieren und eine weniger futuristisch anmutende Optik als die großen Brüder aus der ID-Reihe bieten. Geboten werden soll laut der Gerüchteküche eine Reichweite von 450 Kilometern bei 226 PS. Viel mehr Neuigkeiten gibt es bisher aber nicht zu vermelden und Volkswagen selbst hält sich zu Ausstattungsdetails, Preisen und Veröffentlichungstermin freilich weiterhin bedeckt.

 

Volkswagen: Nur die Ruhe!

 

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Werbebanner funktionierende-kapitalanlagen.deVolkswagen reagierte auf die Berichterstattung mittlerweile und dementierte eine frühere Vorstellung des ID.2. Es soll bei einer Präsentation im kommenden Jahr bleiben und die Produktion soll unverändert im Jahr 2026 hochgefahren werden. Das ist ein kleiner Dämpfer für all jene, die schon auf mehr Konkurrenz für chinesische Anbieter gehofft hatten. Unter dem Strich hat sich aber nichts verändert. Ob das für die angeschlagene Volkswagen-Aktie eine gute Neuigkeit ist oder nicht, sei dahingestellt.

 

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14.06.2024 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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