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Der Aufwind bei Bayer nach guten Zahlen hielt nicht lange an

Wie geht es jetzt weiter?

NTG24 - Der Aufwind bei Bayer nach guten Zahlen hielt nicht lange an

 

Das Jahr 2021 konnte Bayer endlich wieder recht erfolgreich abschließen. Nach langer Durststrecke gab es endlich wieder satte Gewinne zu sehen, die sich im Bereich der Milliarden bewegten. Vor allem im Agrargeschäft, das noch immer im Fokus steht, konnten die Verluste deutlich verringert werden.

Im ersten Moment verhalf das der Aktie von Bayer (DE000BAY0017) zu einigem Aufwind. Mehr oder weniger die gesamte vergangene Woche war von grünen Vorzeichen dominiert. Bis Donnerstag konnten die Anleger Kursgewinne von über sechs Prozent für sich verbuchen. Lange Freude hatten sie an dieser angenehmen Entwicklung allerdings nicht.

Der Freitag machte sämtliche Zugewinne schon wieder zunichte und ließ die Bayer-Aktie bis auf 51,17 Euro zurückfallen. Da stellt sich unweigerlich die Frage, ob es sich mit der Erholung des angeschlagenen Titels jetzt schon erledigt haben könnte. Mit Sicherheit lässt sich das natürlich nie sagen, für den Moment gibt es aber noch keinen Grund zur Panik.

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Es war wohl damit zu rechnen, dass es früher oder später zu Gewinnmitnahmen kommen würde und die miese Stimmung kurz vor dem Wochenende war mehr oder weniger eine Steilvorlage, um solche in die Tat umzusetzen. Nach unten ist Bayer allerdings noch mit der recht stabilen Unterstützung bei 50 Euro abgesichert. Solange die nicht fällt, muss auch nicht zwingend an der Aufwärtstendenz gezweifelt werden.

 

Alles kann, nichts muss

 

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Werbebanner EMH PM TradeWie die Börsianer sich in der neuen Woche verhalten werden, lässt sich nur abwarten. Die Ukraine-Krise wird einmal mehr eine gewichtige Rolle spielen und an so ziemlich keiner Aktie spurlos vorbeigehen. Bayer wird von der allgemeinen Stimmung an den Märkten solange dominiert werden, wie es vom Unternehmen selbst keine Neuigkeiten zu hören gibt. Eine Empfehlung auszusprechen fällt da schwer, da momentan so ziemlich alles möglich scheint. Vieles, was noch vor zwei Wochen undenkbar schien ist mittlerweile eingetreten. Sowohl in der Politik als auch an der Börse.

 

07.03.2022 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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