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Nach einer kleinen Durststrecke scheinen die Bullen sich bei Bayer wieder in Stellung zu bringen

Ein Ausbruch ist nicht unmöglich

NTG24 - Nach einer kleinen Durststrecke scheinen die Bullen sich bei Bayer wieder in Stellung zu bringen

 

Die schwer angeschlagene Bayer-Aktie konnte im März endlich zu einer langersehnten Erholung ausholen. Davon kann das Papier bis heute zehren, allerdings konnten die Käufer nicht für eine endgültige Trendwende sorgen. Stattdessen scheiterten sie an einem Sprung über die Marke von 70 Euro und konnten lediglich zwischen 60 und 70 Euro erinen Seitwärtstrend auf die Beine stellen.

Das ist zwar ein gutes Stückchen von den jüngsten Negativrekorden entfernt. Allerdings liegen Rekordmarken von Bayer (DE000BAY0017) noch sehr viel weiter in der Ferne und so sind fehelnde neue Ausflüge in den Kurskeller letztlich ein mehr als schwacher Trost. Allerdings ging es nun am Donnerstag wieder um nicht zu vernachlässigende 1,9 Prozent in Richtung Norden.

Damit sichern die Käufer sich weiterhin alle Chancen, das Papier wieder in neue Höhen, vielleicht sogar über die Linie von 100 Euro befördern zu können. Bevor von solchen Szenarien getärumt wird, liegt aber erst einmal die Marke von 70 Euro im Fokus der Bösianer. Das Überschreiten eben dieser Marke dürfte den Grundstein für weitere Kurserfolge bei Bayer legen.

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Rückenwind gibt es immerhin aus Richtung der Analysten. Die bescheinigen Bayer nach den schwierigen letzten Jahren unverändert einen positiven Ausblick und unter anderem JP Morgen hält an er Kaufempfehlung für das norwegische Unternehmen fest. Das dürfte auch der hauptsächliche Grund für die gestrigen Gewinne gewesen sein, mit denen Bayer sich wieder bis auf 66,30 Euro verbessern konnte.

 

Daumen drücken!

 

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Werbebanner EMH PM TradeGerade mal etwas mehr als fünf Prozent an Zugewinnen braucht es bei Bayer jetzt noch, um nachhaltige Signale an den Märkten auszusenden und potenziell den Weg in den langfristigen Aufwärtstrend zu ebnen. Dass ein solcher nicht schon längst beobachtet werden kann, liegt zu nicht unwesentlichen Teilen an den immer noch nicht vollständig beigelegten Rechtsstreitigkeiten rund um den Unkrautvernichtert Glyphosat. Solange in dieser Hinischt noch keine Klarheit besteht, wird der Verkaufsdruck auf die Bayer-Aktie so schnell kaum nachlassen.

 

22.04.2022 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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