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Kriegt Nel ASA doch nochmal die Kurve?

Auf den letzten Drücker

NTG24 - Kriegt Nel ASA doch nochmal die Kurve?

 

Es gab in jüngster Zeit so manchen Grund, um sich ernsthaft Gedanken um den Kurs von Nel ASA zu machen. Nachdem die Aktie der Norweger an einem Durchbruch der 2-Euro-Linie scheiterte, ging es rapide in Richtung Süden. In der vergangenen Woche verpassten die Bullen dann im Zuge der allgemeinen Panik an den Märkten auch noch die wichtige Unterstützung bei 1,80 Euro.

Damit schien bereits alles für einen schmerzhaften Kurssturz bei Nel ASA (NO0010081235) zu sprechen, der sich im schlimmsten Fall bis in Richtung 1,30 Euro oder gar 1,20 Euro hätte ziehen könnten. Umso erfreulicher war es zu sehen, dass die Käufer doch noch einmal frische Kräfte sammeln konnten. Der Montat brachte ein Plus von 3,3 Prozent mit sich.

Diese Zugewinne waren bitter nötig, um Nel an der Börse wieder in ruhigeres Fahrwasser zu bewegen. Bei Handelsschluss standen wieder 1,81 Euro auf dem Ticker, womit es zumindest wieder in die Nähe des Aufwärtskanals der letzten Wochen ging. Die Anleger können sich jetzt Hoffnungen darauf machen, dass ihnen ein handfester Crash erspart bleibt.

Was wir im gestrigen Handel zu sehen bekamen, war letztlich eine direkte Reaktion auf den Ausverkauf vom Freitag. Dass der in jeglicher Hinsicht überzogen ausfiel, war vielen Beobachtern schon klar. Schließlich sind bei Nel selbst dann keine größeren Auswirkungen zu erwarten, wenn sich alle schlimmen Befürchtungen rund um Omikron als wahr herausstellen sollten. Die Leidtragenden davon sind in ganz anderen Branchen zu finden.

 

Noch nicht über den Berg

 

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Werbebanner ISIN-WatchlistBleibt nur zu hoffen, dass jetzt wieder etwas Ruhe einkehrt und nich schon bald der nächste Schock durch die Börsen geht. So richtig ausschließen lässt sich das nicht, da die Corona präsenter ist denn je. Wenn uns die letzten zwei Jahre etwas gelehrt haben, dann dass die Entwicklung der Pandemie oftmals völlig unvorhersehbar ist. Und auch wenn Nel im Speziellen davon weitaus weniger betroffen ist als manch anderes Unternehmen, so werden kurzfristige Entwicklungen dennoch spürbar sein. Die könnten dann wieder für Gefahr aus Richtung Charttechnik sorgen, weshalb weitern Vorsicht angesagt ist.

 

30.11.2021 - Andreas Göttling-Daxenbichler

Unterschrift - Andreas Göttling-Daxenbichler

 

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